Wanderung zur Alp Soliva

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Der Herbst ist wirklich da. Die Sonne kam erst spät über den Berg gekrochen und wir wanderten um 10 Uhr noch im kalten Schatten los.
Zu hören und zu sehen gab es vieles. Ein paar Bilder werde ich auch noch hochladen, damit ihr seht von was ich spreche.
Wir wanderten eine Gletschermoräne hoch, krass steil, tolle Aussichten zum Flüsschen runter.
Nur wir zwei, unser Keuchen, das rauschen der Bäche ab und an ein Vogelschrei oder ein schimpfendes Eichhörnchen, welches vor uns weiter den Baum hochflüchtete. Und eine Maus flüchtete vor mir durchs Gras.
Ein paar letzte Blumen blühen noch, weiter im Tal laben sich auch noch Bienen und Hummeln daran.
Die Ameisenhaufen waren schon im tiefen Winterschlaf, kein geschäftiges wimmeln mehr.

Der Nerv im Bein blieb weiter ruhig, die Nervenschmerzen kamen wieder nicht!

Wir haben unsere Vitamin D Speicher wieder nachgefüllt und sind auch sonst ganz entspannt und zufrieden.
772 Höhenmeter waren es und 8.2 km Distanz. Männe hat das GPS eben ausgewertet.

Und als wir dann noch schnell im Dorfladen was einkauften, wies mich mein Mann auf eine Werbung bei der Kasse hin. Ich war hin und weg. Mein „Baby“ wurde da als Zahlungsmittel aufgeführt.
Boa, geiles Gefühl!

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