Currency Fair

Standard

Nachdem in der Schweiz die Wechselkurse Euro zum Schweizerfranken so stark fielen, waren viele Bankkunden sehr empört, dass die Wechselkurse ihrer Kreditkarten etc so schlecht waren.
Ich empörte mich auch, als ich Euros auf mein Eurokonto bei der Postfinance wechselte und den tatsächlichen Kurs erst nach dem tatsächlichen Transaktion sah. Geht’s noch, spinnt ihr, fluchte ich. Denn der Kurs war auch eher bescheiden.

Männe fand zwar, so volatil wie die letzten paar Tage, sei das ja sonst nie, deshalb sei dies bisher nicht nötig gewesen.
Aber: Die Banken ziehen ohnehin viel fürs Geldwechseln ab und deshalb weise ich gerne auf die Firma Currency Fair hin (www.currencyfair.com).

Unser Erstgeborener, welcher im Ausland studiert, wechselt darüber jeweils unsern Unterstützungsbeitrag in Euros. Und er empfahl uns die Firma.
Ich habe jetzt dort auch einen Account und habe mir alles angesehen. Die Wechselkurse sind gigantisch, dem Geldwäscherei Gesetz wird Rechnung getragen etc.
Günstig sind sie, weil es eine Zahlung „Peer to Peer“ ist, also private Nachfrage und Angebot über die Plattform abgewickelt.

Die Banken merken echt nicht, was sie mit ihrer Sparwurt verpassen. Denen wird gerade das Geschäft unter dem Po weggezogen und sie merken es nicht, weil sie bei der IT sparen müssen 🙂

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