Nah und doch so unbekannt

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Da unsere Mukibude diese Woche zu hatte (jährliche Revisionszeit) und wir wegen dem Geburtstag meines Vaters auch nicht in den Bergen waren, machten wir am Wochenende wieder von zu Hause aus lange Spaziergänge.

Gestern Nachmittag bei Wind und angenehmen Temperaturen zum Dorf raus, über den Rebberg etc. Nur etwas mehr als 60 Minuten, aber wunderschön. Und einsam. Wir sahen ausserhalb des Dorfes kaum jemanden draussen. Was machen die Leute am Wochenende?? Danach machte ich zu Hause noch etwas Krafttraining mit meinem Körpergewicht, meine Hanteln etc.

Heute sind wir auf eine etwas grössere Runde und kamen wieder durch kleine Dörfer in der Nähe, welche wir noch nie zu Fuss besucht haben. Schöne lange Wege über Felder und durch den Wald und wieder kaum andere Fussgänger.

Was mich erstaunte waren danach meine Beine. Die waren ziemlich schlapp. Jetzt nach etwas ausruhen geht es wieder. Aber irgendwie strengte das lange zügige gehen in Turnschuhen, mich mehr an als langsames gehen mit Wanderschuhen. Ich gehe unter der Woche auch morgens und abends etwa 15 Minuten vom Zug zum Büro und zurück, aber da ist alles flach, das fordert die Beine wohl nicht stark.

Deshalb war das Heute super, am Widerstand wächst man, das hat meine Muskeln gefordert und das ist super. Morgen können sich meine Beine ja wieder unterm Bürotisch ausruhen  😉

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