Partnerwahl

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In meiner gestrigen Geschichte  über die Müllerin, meine Urgrossmutter, ging es um dringende Heirat aus wirtschaftlichen, bzw. dringend nötiger Arbeitshilfe.

So etwas gibt es bei uns immer seltener und das ist gut so. Aber immer noch gehen Menschen Ehen ein, ohne sich über die Konsequenzen klar zu sein.

Beispiel ist ein Kollege welchen ich schon ein paar Jahre lang kenne und welcher am gleichen Ort wie ich arbeitet. Er ist verheiratet, hat 2 Kinder, ca 5 und 8 Jahre alt. Seit 2 Jahren heult er mir immer vor wie seine Frau Depressiv sei, alles an ihm hänge etc. Dazwischen sagt er wieder er wolle noch ein Kind mit ihr. Heute, als er mir auf dem Weg zum Bahnhof wieder den Kopf voll jammerte fragte ich ihn, ob sie denn zu Beginn der Beziehung stabil gewesen sei?  Antwort darauf war:“Nein, aber da war sie immer vollgekifft!“

Weshalb hinterfragt ein intelligenter Mann so etwas nicht? Jetzt hat er den Salat und jammert mir und sicher vielen anderen die Ohren voll! 

Meine Ohren werden per sofort bei ihm zugeklappt, ich will das Gejammer nicht mehr hören!

Fazit, wer frei entscheiden kann mit wem er sich bindet, tut gut daran Kiffen und andere Süchte im Vorfeld zu hinterfragen. Wer das nicht tut, ist selber schuld!

5 Gedanken zu “Partnerwahl

  1. Ja schon, aber irgendwann sollte man das Hirn wieder einschalten. Sonst leidet man das ganze Leben oder auf jeden Fall lange. Der Kollege will die Frau nicht verlassen und ihr die Kinder überlassen, aber sie zu verlassen und die Kinder selber aufzuziehen das will, kann er auch nicht.

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