Referenzauskunft

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Ich hatte heute ein kurzes Gespräch mit einem mir nicht bekannten Linienverantwortlichen, für eine Referenzauskunft über einen externen Kollegen, welcher einen Rollenwechsel und eine Internalisierung anstrebt.

Hm, was sagt man da? Dass ich die paar Monate welche ich mit ihm gearbeitet hatte gerne mit ihm gearbeitet habe.
Dass er sehr gutes Englisch spricht. Dass ich ihn nie aus der Haut habe fahren sehen. Dass er ein Kollegialer Typ ist, den eigentlich alle Mögen.
Und dass er gerne joggt, ein glückliches Familien Leben mit Frau, Kindern und Hund führt. Das fände ich auch wichtig, zu wissen dass er privat keine schlimmen Baustellen habe.
Der Linienmanager freute sich besonders über diese Referenzauskunft, ja sowas steht nicht wirklich im CV.

Irgendwie fuhren mir die paar Minuten recht ein. Ich spürte immense Verantwortung. Dem Kollegen aber auch dem eventuell zukünftigen Vorgesetzten gegenüber.

Ich hatte mich auch vorbereitet und nahm ein Blatt mit den notierten wichtigsten Punkten mit.

Wie geht es euch mit so Dingen? Hält ihr euch da an gewisse Regeln?

2 Gedanken zu “Referenzauskunft

  1. Immense Verantwortung hast du in so einer Situation sicher reichlich – gegenüber dem Arbeitgeber und natürlich gegenüber dem, über den du befragt wirst. Da kann man sicher so einige Weichen bei stellen.

    Linienmanager – das klingt fremd. Managt der die Linien am Spielfeldrand? 😉

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