Cat to go

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Coffee to go, eat to go, drink to go und so weiter gibt es ja schon länger. Manchmal denkt man ja bei der grassierenden Scheidungsrate auch es gäbe women, bzw. man to go. Schnell ergreifen, geniessen, dann wegwerfen.

Unser Spatz bemängelte am letzten Wochenende, als er bei uns zu Besuch war, folgendes. Er hätte, wenn er schon mal nach Hause komme, gerne eine Katze welche er streicheln könnte, vor allem wenn das Haus bei seiner Ankunft noch leer sei.

Das mit der Katze würde ich ihm schon gerne erfüllen. Aber seit wir die Altersschwache Familienkatze einschläfern lassen mussten, ist unser Haus Katzenfrei.

Ich brauche es nicht mehr dringend morgens um halb sechs noch ein hungriges Tier zu füttern und auch abends fehlt mir beim nach Hause kommen das beleidigte miauen der hungrigen Katze überhaupt nicht. Und eine Katzenschleuse, welche nach einem Jahr immer undicht wurde und im Winter kalte Luftströme reinliess, nee, kommt gar nicht mehr in Frage. Und ohne Katzenklappe, da ginge es nur am Wochenende, wenn mal der Spatz da wäre.

Darum wäre es doch praktisch, ich könnte mir fürs Wochenende, Freitags 16.00 eine Katze, mit Futter, Katzenkiste und alles was so dazugehört, liefern lassen.

Abholung am Sonntag um 21.30, dann hätte mein Vater am Sonntag Abend auch ein lächeln auf dem Gesicht.

 

 

 

 

 

6 Gedanken zu “Cat to go

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