Nass und so

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Beim Frühstück zeigte der Regenradar noch rundherum Gewitter, als es ruhiger wurde, zogen wir, mit Regenjacke und Regenhose im Rucksack, trotz drohender Wolken los.
Auf halber Strecke entschieden wir uns, um nicht vom Blitz getroffen zu werden, im Hang drin zu bleiben und nahmen ziemlich direkt den Aufstieg zur Bergstation der Gondelbahn in Angriff. Die letzte halbe Stunde begann es zu regnen, da wir aber steil bergauf keuchten, ich hatte das Gefühl das Herz springe mir aus der Brust, hatte ich lange keine Lust auf die Regenjacke. Erst als der Regen sehr heftig, oder eher wie aus Kübeln gegossen runterkam, zog ich die Regenjacke über. Besser hätte ich da auch gleich die Regenhose übergezogen….
Beim Aufstieg störte das nicht. In der Bergstation angekommen, waren wir zwar ziemlich nass, aber ganz zufrieden. Nachdem wir uns etwas ausgeschüttelt hatten, setzten wir uns, noch erhitzt ins Bergrestaurant. Während ich mein Rivella trank, kroch mir die Kälte in die Knochen, da half auch der schnell übergezogene Faserpelz nicht mehr viel. Fröstelnd fuhren wir mit der Gondel nach unten und stapften, wieder im Regen, zur Wohnung.

Beim Duschen floss wie im Winter kaltes Wasser die Beine runter. Es kam schon heiss oben aus der Dusche, kühlte aber auf unserem kalten Körper ab.

Trotzdem hat es gut getan. Wir sind schliesslich nicht aus Zucker 😉

3 Gedanken zu “Nass und so

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