#happytobleed und Kasperli Theater

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Die Aktion von letzer Nacht in Zürich, #happytobleed, hat mich heute früh sehr zum schmunzeln gebracht. Leider kam ich an keinem rot eingefärbten Brunnen vorbei.

Ach ja und so von wegen Feuer speien…es wurde fast Mittag, bis ich wieder Feuer spuckte. Da war mein Blutdruck schon ziemlich hochgeschossen, aber nach dem Email mit meinem Klartext ging es mir etwas besser.
Auch wenn natürlich noch nichts gut ist und wir immer noch am strampeln sind.
Aber der Line Manager hat mir für morgen ein Meeting reingestellt, er hat morgen so ziemlich die einzige Lücke getroffen, aber ich will nicht klagen, morgen früh erfasse ich den Katalog mit den drängendsten Problemen.

Es geht ja nicht nur um mich, auch meine Mitarbeiter laufen schon länger auf dem Zahnfleisch, da muss es Entlastung auf einigen Ebenen geben, oder dann halt weniger Aufträge.
Mit viel weniger Leuten, immer stärker zickenden Systemen,komplexeren Auflagen immer mehr Ausliefern geht beim besten Willen nicht mehr!

Das Bild mit der Kiste für die ArbeitGedanken hat sich etwas abgenützt, Männe hat mir heute beim Abwasch zu einem Neuen verholfen. Er sagte, ich solle das Ganze tagsüber als Theater sehen, wo ich mitspiele. Fällt dann der Vorhang abends, kann ich nach Hause gehen und mein „Theaterfreies“ Leben geniessen.

Beim Spaziergang wurde daraus das Bild eines Kasperli Theaters, wo die Hexe dem Krokodil eins über die Rübe zieht. Das stelle ich mir jetzt immer vor, wenn ich an die Arbeit denke und es bringt mich zum Lächeln, geht doch!

3 Gedanken zu “#happytobleed und Kasperli Theater

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