Konsequenzen

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Ich dachte eigentlich, meine 1.5 Tage bei der Arbeit völlig blockiert zu sein, hätten schon irgendwelche kleinen Wellen in Bezug auf unseren IT Support geworfen. Aber nada, bisher nicht. Oder es ging an mir vorbei.

Ausserdem wollen alle auf der Stelle versprochene Ergebnisse, bzw versuchen mir sonst noch etwas reinzudrücken, wie wenn ich einfach blau gemacht hätte.

Aber da haben sie im Moment seeeehr schlechte Karten bei mir. Meine Motivation ist böse im Keller und ich kümmere mich jetzt mal nur um mein Projekt und auch da etwas bleiern.

Ich habe sogar in ein 2019 Schätzexcel, welches ich toll neu, für etwas aufgesetzt hatte, einen peinlichen Formel Fehler* eingebaut 😢 So etwas passiert der Kontroll Anne sonst echt gar nie. Nicht schlimm, es fiel schon im Review mit dem Solution Leiter auf, aber trotzdem peinlich. Für das war der Review echt nicht gedacht.

Aber Schwamm drüber, ich nehme es jetzt einfach überall etwas ruhiger, dann kommt mein Elan schon zurück.

*Im letzten Moment vor dem Review, etwas, weil nicht benötigt raus genommen, dann die Zwischensumme nicht richtig angepasst, peinlich 😉

1 1/4 Arbeitstage

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Ging es, bis mein Support Ticket endlich in Zürich behandelt wurde. Da wurde ich dann zum entsprechenden Kollegen beordert, der mit einem Blick sah, dass der Chip auf meiner Karte defekt war. Schnell, schnell erstellte er für mich eine temporäre Karte und bestellte den langfristigen Ersatz. Ganz schnell musste es gehen, weil er mit seinem Team einen Call mit Offshore hatte, denn sie sind gerade daran, noch mehr Support Funktionen nach Offshore zu geben 😥😥😥😥 klappt ja auch sehr gut.

Leider hatte er es zu schnell gemacht und mir nicht gesagt, was ich vor dem Einsatz mit der temporären Karte noch anstellen sollte. Daher ging es mit der natürlich auch nicht. Und der Schweizer Support sass dann ( das ganze verdammte Team) 1.5 Stunden in dem Call. Erst nach dem Mittagessen, nach 1 1/2 verpassten Arbeitstagen, konnte ich wieder arbeiten. Nur war ich da dann so genervt, dass ich nicht mehr wirklich produktiv wurde.

Aber, das ist mir echt Scheissegal. Bis Ende Monat arbeite ich genau die geforderte Arbeitszeit, keine Minute mehr. Jetzt müssen halt einfach alle etwas länger warten.

Blutdruck am Limit

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Der Offshoring Helpdesk hat meinen Blutdruck heute gewaltig nach oben gejagt. Sie haben mein Ticket geschlossen. Sie hatten mich ja schliesslich am Samstag angerufen und ich nahm nicht ab oder so.

Falls ich mit dem Schliessen des Tickets nicht einverstanden bin, kann ich es wieder öffnen. Genialerweise geht DAS nur am Laptop und auf den habe ich was im Ticket klar steht, keinen Zugriff. Also muss mir Morgen, wieder ein Mitarbeiter ein Ticket auf meinen Namen machen, aber ein neues, auf mein geschlossenes hat er keinen Zugriff und echt, das ist doch dermassen was von gaga.

Ich habe das meinem Vorgesetzten gleich auch noch geschrieben und danach, den Grünabfall rausgebracht und den Behälter geputzt, den normalen Abfall auch in die Garage getragen, Wäsche zusammengelegt und gebügelt und sonst noch so einiges. Um mich abzuregen. Wut muss in die Beine und so. Hat nur halb gewirkt. Tja nun, das wird lustig Morgen. Ich denke heute Nacht gönne ich mir ein Melatonin aus meinem Notfallfundus.

Ausgesperrt

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Vor lauter Umzug, ist mir ein Mist passiert und ich habe mein Passwort verhauen.

Jetzt kämpfe ich seit 2 Stunden mit dem Support offshore. Über mein mobile, da ja Arbeitstelefon nur über den Computer läuft.

Die Mobile Rechnung werde ich der Bank verrechnen und falls es bis ganz oben eskalieren muss.

Ah und mal schauen ob ich heute noch arbeiten kann 😢

Es sind bald 7 Stunden, nach 8.4 gehe ich nach Hause. Dann geht das Theater halt am Montag weiter 😥

Und meine Psyche ist dadurch gerade sehr im Keller, dabei, hey, fürs nix tun bezahlt denke ich mir. Am Montag nehme ich den Kindle und meinen Mac mit, den kann ich mit einem Guest Wifi Access online bringen und dann wenigstens so, private Dinge gemütlich erledigen 😀

Ohohoh

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Heute, als ich nachmittags gerade ein internes Mandatory Training machte, stauchte der „I“ , ihr wisst schon wer, einen seiner neuen Mitarbeiter lauthals vor allen Leuten gründlich zusammen.

Ich liess den Kopfhörer auf dem Kopf, der Tonalität und der Körperhaltung sah ich aber an, dass der Zusammenschiss tief ging. Der Mitarbeiter floh danach, zum Rauchen mit einem Kollegen raus, wohl um sich abzukühlen. Und ich machte das Training fertig, bestand die Prüfung dazu und ging dann nach Hause. Mich schüttelte es , dass der „I“ noch nicht entfernt ist. Da haben echt einige keine Eier, echt nix da. Dabei sind da alles Männer im Management.

GUT muss ich mir das nicht mehr gefallen lassen. Und da wo ich bin, hat es Kollegen mit Eiern, die würden den nicht gewähren lassen.

Ah ja und heute bin ich abends auch topfit und hatte ausreichend Nerven, mit dem e- Banking und dem Erfassen von neuen Zahlungskonten als Begünstigte und dem Bestätigen derselben rumzuturnen. Ich denke ich bin ja nicht doof, aber so Sicherheitsübungen mit Code am Bildschirm ablesen, in einem anderem Tool eingeben und dann das Ergebnis von dort wieder am Bildschirm eingeben, überfordern mich, da verhaue ich immer irgendwas und brauche mehr als einen Anlauf 😏

Das ist fast so sicher, dass es mich aussperrt, aber nur fast, ätsch.

Verdammtes Pflichtbewusstsein

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Bei mir ist mit dem alten Job 100% Arbeit und dem neuen Projekt 50% Land unter. Auch wenn ich sehr effizient arbeite. Aber mein verdammtes Pflicht Bewusstsein lässt es fast nicht zu, etwas nicht zum geforderten Termin fertig zu haben.

Ich versuchte es heute, schaffte es aber nur in einem unter Punkt.

ICH MUSS das Lernen!

Was für eine Nacht

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Morgens um 01:00 war es immer noch feucht warm, keine Nacht zum Schlafen, shit happens.

Aber ich hätte ohnehin schlecht geschlafen, Stress stiehlt Schlaf. Wann lerne ich endlich, einfach mal etwas liegen zu lassen? Auch wenn das gegen meine Natur ist?

Auf jeden Fall bin ich heute eine GANZE Stunde später auf dem Weg ins Büro und das tut gar nicht weh.