Ach ja die x-te

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Das mit den 8.4 Stunden habe ich wirklich durchgezogen. Auch wenn ich durch neue produktive Probleme, wo natürlich ich im Call hänge, mit  Management Männern und dann zeitversetzt in den Incidence Calls der Informatiker, absolut zeitraubend, auch wenn es „nur“ 4 Stunden in den calls waren, die 15 Minuten dazwischen, reichten nur für Pipi und so. Und natürlich durfte ich noch Reports schreiben, warum die am einen Ende den Mist veranstaltet hatten und warum wir am anderen Ende das schon lange kommen sahen und auch davon gewarnt haben, aber nicht gehört wurden. 

Ich bin auch nach nur 8.4 so fertig und na ja, ich weiss auch nicht. Und vom Issue von letzter Woche sind auch noch SOS Vorbereitungen als Restanzen da. Schon 3 Tage wichtige dringende Projektarbeiten liegen lassen. 

Aber egal, ich ziehe es durch 8.4 Stunden, dann muss halt jemand in Polen meine liegen gebliebene Arbeit machen. 

Schlaf, echt jetzt

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Jetlag aus der Karibik sollte eigentlich anders rum gehen. 

Aber wie immer bin ich anders rum verdreht. Abends kommt der Schlaf, aber so ab 3 Uhr werde ich wach, seit 4 Uhr habe ich gelesen, jetzt mal Kaffee. Männe ist auch schon aus dem Bett gefallen, die Dusche läuft. 

So mit 5 Stunden Schlaf kann es tagsüber ja noch lustig werden. Wem kratze ich heute die Augen aus?

Wenig geschlafen

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Jetlag habe ich dieses mal leider. 2 Nächte zu Hause schlecht geschlafen, weil ich nicht einschlafen konnte. Letzte Nacht höchstens 4 Stunden. Trotz Abendrunde etc. Und wohl auch wegen der Arbeit im Kopf.

 Zum Glück hatte ich keine frühen Meetings und darum war ich erst kurz nach 8 Uhr im Büro. Und auch wieder früher zu Hause, weil soooooo müde. Noch nicht durch alle emails und musste mich gerade wieder um das eine Projekt im Release kümmern. Und  morgen rede ich an einem Meeting mit einem Idioten der mein winning Team zerschlägt Klartext.

Als ich nach Hause kam, war eines unserer Klos verstopft und zwar heftig. Anne fand, sie entstopfe es und stopfe die Arbeitsgedanken rein, wenn der Beluga dafür koche. 

Bingo, ging auf. Klo, da beherzt mit Platiksack überm Arm,  schnell entstopft, aber für meine hochsensible Nase Horror. Weitere Details erspare ich euch. Aber die Arbeitsgedanken spülte ich gleich mit runter. Neue Methode statt der Kiste im Kopf denke ich mir solche Dinge ins Klo.

Hart verdiente freie Tage

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Irgendwie hat sich bei mir die Arbeit in den letzten Monaten sowieso verdichtet, äh vervielfacht, aber was um Moment anfällt ist extrem…dabei helfe ich nicht mal beim Testen, da habe ich bisher immer sehr fleissig mitgeholfen.

Als ich heute wieder mal mit fast zwei zusätzlichen Überstunden den Rechner runterfahren wollte, hätte ich lieber vor dem Rechner ein wenig geheult…der Anblick der zerstreut herumliegenden Mäppchen, Post It, Ohropax, Wasserflasche und die Kaffeetasse, bäumten sich wie ein Berg vor mir auf. Ausser dem Schokochef hätte dies auch keiner mitbekommen, alle anderen waren schon dran den Sommerabend zu geniessen.

Nächste Woche wird noch extremer, Meilensteine stehen an, nicht nur der eigene, sondern in meiner Zusatzrolle auch noch ein paar fremde zur Kontrolle. Ich werde nicht nur im Meeting sitzen, nein, ich sollte die Dokumente vorher noch durchsehen.

Und zusätzlich habe ich den mächtigsten Business Chef den es für die IT gibt, noch  zu einem Onlinecall eingeladen um mit ihm durch unsere e-banking Anpassungen zu gehen.

Denn er schaut sich solche Änderungen am liebsten erst nach dem Go live an, geht dann an die Decke eskaliert etc…mein Vorgänger war danach immer 2 Wochen lang krank. Darum zäune ich den Bullen an den Hörnern auf und zeige ihm jetzt alles in der Test Umgebung, jetzt wo noch Zeit ist, die Pixel 100 mal zu verändern und die Knöpfe hin und her zu schieben.

Aber jetzt erst mal nur ein Tag Arbeit, dann 4 Tage frei in Holland und ich habe Männe schon gedroht ich würde nichts reden und nichts denken und schon gaaaar nicht telefonieren. Ich werde ihm und den anderen Teilnehmern einfach schweigend hinterher traben…mal schauen wie lange meine Klappe zubleibt 😉

 

Abendstimmung

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Etwas ruhig im Moment von mir hier, aber ihr kennt das ja sicher auch nach Ferien.

Bei der Arbeit ein Berg von liegen gebliebenem und zu Hause Wäscheberge die langsam unter Protest wegen Nichtbeachtung rückwärts aus dem Keller ins Haus hochkriechen und alte Gewohnheiten, wie die unten abgebildete, mit langen Spaziergängen abends sollen ja auch nicht einschlafen. Ich wünsche euch noch sonnige Tage, geniesst sie und eurer Leben!

Noch 7 Arbeitstage bis zu den Ferien

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Die halbe Nacht musste ich Arbeitsgedanken in die Kiste verjagen, meine innere Stimme aktivieren, welche mir im Halbschlaf sagte:“Anne, jetzt ist schlafen, Arbeit ist erst morgen, jetzt keine Gedanken daran.“ Sogar als der Wecker bimmelte sagte ich mir den Satz zuerst, bis ich realisierte, dass er da nicht mehr passte.
Stress habe ich genug im Moment und auch verzweifelte Gedanken, wie ich das Wichtigste in nur noch 7 Arbeitstagen erledige.

ABER, ab Auffahrt haben wir Ferien, am Tag darauf geht der Flieger und wir sind dann unfassbare 15 Nächte in unserem Tauchparadies!!

Das ist doch nicht mehr so lange, bis dahin einfach brav wie heute öfters ein paar tiefe Yoga Atmungen machen und mich möglichst nicht aufregen, dann lässt sich der Wahnsinn besser ertragen!

Herzliches Lachen

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Heute habe ich schon vor 6 Uhr früh laut gelacht. Oder besser sass ich in Unterwäsche auf dem Bettrand und bog mich richtiggehend vor lachen.

Am Radio, DRS 3, welches mich während dem aufstehen begleitete, verlasen sie erfunden Telefonnachrichten an den Ex Fifa Chef Sepp Blatter.
Besonder eine erfundene Nachricht fand ich zum brüllen: In typischem Blatter Englisch stellte sich ihm eine Frau als seine Englisch Lehrerin aus der Migros Klubschule vor und hatte so eine köstlich Aussprache…das rettete mich heute echt über den Tag.
Nachmittags gabs dann noch mal eine Lachstunde, bein Team Meeting, alles gestandene, erfahrene Projektleiter, konnten ob der neuen Schildbürger Anweisungen einfach nicht mehr ruhig bleiben. 20 faches, lautes lachen, erschütterten die neue Führungsperson ziemlich, aber echt wir konnten nicht anders.

Also einmal gewollte Komik und einmal ungewollt 😉