Admin Erbteilung

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Zum Glück hatte ich 4 Tage frei. Da hatte ich Zeit, für 2 mal Mukibude, dann am Samstag Morgen 3 mal mit dem vollen Auto Dinge vom verstorbenen Papi Entsorgen, dann Buchhaltung Männe für Januar und Februar, private Zahlungen und heute Brunch mit unseren Erwachsenen Kindern. Nachmittags langer Spaziergang an der Sonne, dann zum Friedhof und natürlich, der Steinmetz welcher versprach, 3-4 Wochen nach Auftrag, den Namen des Papis in die Grabplatte beim Baumgrab zu machen, hat es da nach 8 Wochen nicht gemacht. Also da auch wieder per email nachfragen…es ist zum Mäuse melken.

Dann viele Dokumente an die Bank, welche die Wohnungen schätzen wird, gesandt und auch noch die 12 seitige Dokumentation der Postfinance, für die Auflösung der Postkonten vom Papi, durchgeackert. Und daraus das ausgefüllt, was nötig war und alles zusammengestellt, mit Klebern, wo meine Schwester unterschreiben soll und SMS an die Nichte, wann ich wo, die Briefe zur Unterschrift ablegen kann. Ah ja und einer der Erbscheine ist gerade unterwegs quer durch die Schweiz, zur Auflösung eines Kontos (und zur Valididierung). Also nur noch ein Erbschein bei mir, zum Vorzeigen bei Banken im nahen Umfeld und Mist, die Wohungen muss ich ja noch vor dem Verkauf auf uns überschreiben lassen, das heisst dann auch, den Erbschein einzuschicken. Hätte ich gewusst, dass ich die Dinger so viel brauche, ich denke ich hätte ein Dutzend bestellt. Aber nu denn, mit guter Planung geht es..aber es ist doch etwas zum Mäusemelken.

Und erholt, fühle ich mich gerade echt nicht. Aber Morgen Pokerface aufsetzen und arbeiten gehen 😉

 

 

Trauerkarte vom neuen Team

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Heute chattete mich der Pralinenchef an. Er hätte eine Karte für mich. Nett dass er es so ankündigte. Ansonsten spontan zum Chef, heisst hier in der Bank nix gutes.

Er kondolierte mir zum 2 mal und gab mir die Karte voller Unterschriften und lieben Worten. Supernett. Und ansonsten. Zu Hause liegt auch schon ein Berg, aber ich hielt mich fern. Geschäftsanlass, erst knapp vor Mitternacht zu Hause und dann wohl nachts wieder heulen. Aber irgendwann am Tag muss es ja hochkommen.

Unglaublich

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Ich bin viel am neues lernen, habe immer noch viele emails und Ärger mit Idioten Prozessen. Und ich arbeite auch jetzt eher 110%. ABER ich bin viel weniger müde abends, obschon ich nach der Arbeit oft noch ins Krankenhaus gehe. Heute direkt, der eiskalte Wind blies mir in den Mantel, egal, beschwingt ging ich einfach etwas schneller.

Ist das nicht herrlich?? Der Idiot hat jetzt alles am Hals, was ich schulterte. Dem gönne ich das sehr 😉

Pflotschnass

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Wir hatten heute einen Anlass draussen, war toll, freiwillig, 5 von uns geplant und 5 vom Nachbarteam. Einer von uns kam nicht, der Idiot, heute abgesagt, er fühle sich nicht gut. (Ich wachte um 05:00 mit starken Kopfschmerzen auf, ein Kollege um 03:00, wir nahmen beide teil.

Ich sagte schon lange, der kommt nicht. Es war toll, es regnete am Nachmittag wie blöd, meine neue super Teck Hose (will keine Werbung machen, darum kein Marken Namen), blieb als einzige des Teams trocken. Die Begleiter hatten ähnliche, die hielten auch dicht.

Jetzt geduscht inkl Haare, weil, Vogelhäuser gereinigt und igitt im Regen und Wind und so…  müde, zufrieden, es war ein toller Tag!

Murphys law

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Ist, wenn man mit einer weissen Bluse, wegen Interview nachher in der Kantine sitzt und dem Kollegen etwas von der Gabel in die Tomatensauce fällt und mich die Spritzerei just etwa auf Brusthöhe trifft.

😉Zum Glück nur kleinere Spritzer und dem Kollegen sagte ich, es sei gerade sehr unpassend bei mir, ich würde ihm dann nächste Woche sagen warum✌️

Und das Interview lief gut, wir lachten sogar, weil ich einen Spass gemacht habe und ich denke, dass ich am Montag mit dem Pralinenchef das GO bekomme und meines auch gebe. Falls der Lohn nicht sinkt, höher darf er werden 😉

Das Team wird traurig sein, aber ich bin ja nicht weit weg. Und wer es nicht aushält kann ja zu mir wechseln😉

Und ich höre von überall, dass es so schlimm wäre, wenn ich die Bank verliesse, also wird dies ein Pralinenchef dann auch endlich sehen. Und viel neues zu lernen, darauf freue ich mich extrem!

Irgendwie traurig

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Ach, morgen Nachmittag habe ich das Vorstellungsgespräch mit den Leuten, für die ich arbeiten würde. Ich habe keine Angst davor, wenn es nix ist, egal.

Aber, weil ich nicht mehr Projekte leiten würde wie jetzt, blutet mir etwas das Herz. ABER, ich kann es auch nur jetzt richtig geniessen, weil ich „nur und erst“ eines, dafür grosses Morgen mit Kick off starte. Und danach halb Scrum, halb Wasserfall die Anforderungen runterbreche. Und jetzt gut Zeit zur Vorbereitung hatte.

Dem Team verkaufe ich es, vor allem damit, weil später noch viel mehr kommt und wir jetzt schon viel wegpacken sollten.

Aber ich mache es ja, weil ich in 2-3 Monaten weg sein werde und ich so, dem Team helfe viel schon jetzt zu klären. Der Idiot macht die Knochenarbeit eh nicht. Und gut wie die Leute sind, laufen sie dann ohne mich noch bis zur Auslieferung.

Aber es zerreisst mich fast, das Team bald zu verlassen. Ich weiss auch, dass der Idiot jetzt etwas gemässigter ist, dank Anschiss vom Chef hoch 2. Aber das wird sicher in 2-3 Wochen wieder nachlassen, kein Mensch kann sich mit 50 noch grundlegend ändern.

Und ich sehe die Gefahr, dass wenn ich gehe, dies eine kleine Abgangslawine auslöst. Denn die Leute sind zum Teil so gut, dass die blitzschnell intern abgeworben werden.

Aber da tun mir unser Business  und auch der Schokochef nicht leid. Er/ es hat uns immer überlastet und jetzt auch unkritisch den Idioten zu uns geholt. 

Shit happens, dann muss der Idiot dann halt alleine vor sich hin blenden. Und das Business kriegt halt mal gar nix ausgeliefert. 

Irgendwie Idiotisch

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Da entwickelt man sein Team zum Winningteam, etabliert super Kontakte zum Business und allen Schnittstellen Partnern und liefert mit dem motivierten Team mit sehr hoher Produktivität. Und jetzt kommt ein falsch platzierter Idiot, Brunnen Vergifter, plustert sich auf und schiesst auf mich.

Ja, ich hatte viel zu viel Arbeit, ich hätte dringend einen zusätzlichen Indianer gebraucht, nicht einen Häuptling der nicht arbeiten will und alle schlecht behandelt. Ich muss da weg, weil der nicht akzeptieren kann, dass ich so gut vernetzt und akzeptiert bin. Und klein machen, lasse ich mich auch nicht.

Drückt mir Morgen die Daumen, dass mir das Job Angebot im anderen Bereich, wo ich das Interview habe gefällt 😉 

Wer ich bin und was ich kann, weiss der Interviewer und ich weiss es auch, das ist eine gute Basis um über die neue Position zu sprechen.

Falls es nicht klappt, wird das Netzwerk aktiviert, weil das Zeit braucht, werde ich dazu auch regelmässig Tage frei nehmen. Der Häuptling kann dann schon mal spüren, wie es ohne Indianer so sein wird. 😉