Entspannt, oh ja

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Es war ein wunderschönes Wochenende. Dieses mal zeigten sich auch die Berge von Ihrer schönsten Seite.

Morgens (07:30)  verschlafen Yoga zu machen und dabei, durch die grossen Fenster zu sehen, wie die Sonne aufgeht und den Grossen Mythen goldig aufleuchten lässt, ist echt noch ein Zusatz Zückerchen.

Anstrengend war es durchaus auch. Im Ganzen hatten wir von Freitag Abend an 6 Stunden Yoga und Meditation und gestern Nachmittag haben Männe und ich noch eine 2 stündige Wanderung gemacht. Aber es war sehr anregend, ich habe mir in Bezug auf Meditation wieder eine neue Übung vorgenommen. Jene letztes Jahr (Dankbarkeit), nach dem Wochenende, hat mir bei den schwierigen letzten Wochen mit Papi unglaublich geholfen. Die Übung jetzt, geht aber nicht nur über 21 Tage, nein, das wird ein Jahr brauchen, denke ich mal.

Man liest sich, OOMMM

 

Yogaweekend

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Ich bin wieder hoch oben in der Innerschweiz im Yoga und Meditationsweekend.

Neu dieses mal, Männe ist dabei 😉

Mal schauen wie es ihm gefällt 😉

Man liest sich 😎

6, tatsächlich!

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Oh ja, jetzt fliegt die Zeit schnell.

Gefühlt nur noch 3 mal blinzeln und wir düsen los. Falls ich mir nicht vorher den Hals breche.

Denn der ZVV, passt die Bahnhöfe den zunehmenden Pendlermassen an. Am manchmal, Umsteige Bahnhof, geht es statt unten rum, jetzt hoch oben rum, zum Umsteigen. Und halt höher rum als es runter ging, weil oben, über den Zügen ja so einiges drüber gespannt ist 😉

Und am Endbahnhof das Gleiche. Beides für ganze 2 Jahre. Der eine Übergang ist aus Holz, der andere aus Metall, der dröhnt und wackelt unter den Pendlerfüssen und wie das bei Regen, Kälte, Schnee und Eis wird, bleibt interessant. Gerade der aus Metall, sieht sehr rutschig aus.

Ihr werdet das die nächsten Monate, dann hören von mir, falls es mal regnet, Schnee gibt und Kalt wird, falls, denn eventuell bleibt es ja jetzt durchgehend 20 Grad und trocken. 😉

Man liest sich

Der Garten hilft sich selber

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Unser Garten wurde diesen Sommer sträflich vernachlässigt. Das war in der Tendenz, schon die letzten Jahre so, aber nie so arg.

Als die Kinder noch klein waren und ich nur wenig auswärts arbeitete, hatte es immer Blumen. Da wurde gezogen, ausgepflanzt, ausgesät und der Garten war voller Blumen.

Dieses Jahr waren wir im Mai 3 Wochen weit weg am Tauchen, dann viel am Wochenende in den Bergen, es war zu heiss und mein Rücken hat die Garten Arbeit auch nicht mehr sooo gern, mimimi.

Den grossen Blumentopf vor der Haustür wollte ich trotzdem bepflanzen, aber irgendwie traute er mir nicht, oder verlor die Nerven, weil ich es nicht machte, denn im August blühte es in ihm drin und seither ständig. Ohne unser zutun und ohne giessen. Und erst noch farblich abgestimmt. Der selbst pflanzende Blumentopf.

Den hat auch nicht jeder oder? 😀

Alpenpanorama mit Geologie Lehre

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Wir sind, wegen eingeschränkten Nebensaison Fahrzeiten, heute früh um 09:00 mit der Bahn auf den TGOM hoch gefahren. So konnten wir etwa 600 Höhenmeter gemütlich nehmen und dann dem Bergkamm nach immer weiter nach oben gehen, was dann noch einige Hundert Höhenmeter waren.

Irgendwann waren wir so hoch oben, dass unten alles winzig klein war und wir den Ü 3000er Bergen rundherum in die Augen sehen konnten.

Es gab auch wieder einmal Geologiestunden von meinem Männe.

Blockgletscher, ein letzter Rest Kalkstein aus dem Trias und einige fast schon geschmolzene Gletscher sahen wir leider auch. Bevor die Bahn uns runter fuhr, gabs noch kurz etwas kühles zu trinken.

Jetzt sind wir zurück, geduscht, das Auto schlürft die paar verbrauchten % Strom und wir Menschen füllen uns mit Flüssigkeiten und sonst noch leckerem auf 😉

Nächtliche Unruhe

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Warm, bzw fast zu heiss, war es gestern Abend in den Bergen immer noch. Darum konnte ich erst nicht einschlafen. Aber nachdem ich ein paar Fenster, die Balkontüre und die Schlafzimmertüre aufgerissen hatte, wurde es kühler und ich schlief ein. Männe wachte dann um 04:00 Uhr auf, weil er schlotterte und vermeldete später, draussen habe es da nur noch 7 Grad gehabt. Deshalb schloss er wieder alles, ausser das Fenster im Schlafzimmer. Das war mir dann egal, weil wenn ich mal schlafe, dann schlafe ich. Solange es Dunkel bleibt. Lärm ignoriere ich nach dem Einschlafen prinzipiell völlig 😉

Den Tag verbringen wir mit einem langen Spaziergang, kuscheln, lesen, Pokemon spielen (ich), dann etwas einkaufen und Kaffee im Dorf. Jetzt gibts nochmals lesen, später gehts im Mondschein zu Fuss zum Pizza Essen. Echt anstrengend das Wochenende 😀

Zum ersten mal seit 5 Jahren

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Ich bin heute wieder mal vom Büro aus mit dem Zug zum Tor in die Berge gefahren, wo Männe mich dann, mit unserem Flitzer auflud.

Und ich sass ohne Laptop entspannt auf meinem Platz in der ersten Klasse und wollte lesen.

Die letzten 5 verdammten Jahre lang, habe ich im Zug gearbeitet. Präsentationen erstellt, Dokumente gegen gelesen. Aber heute, konnte ich mit ruhigem Gewissen den Laptop im Büro zurück lassen.

In meinem Buch gelesen habe ich dann auch nicht, denn ich kam ins Gespräch mit einer Bündnerin meines Alters, welche von ihrer Arbeit in Zürich, auf dem Weg nach Hause in die Berge war. Zuerst war es mir etwas zu viel geplapper, aber dann, doch, das hat verdammt gut getan! Das kann gerne wiederholt werden!

Also ohne Arbeit eh, aber auch das Plaudern! Das ist auch sehr zu empfehlen!