Avia kann nicht nur Benzin und Diesel

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Die haben auch Chademos.

Anne kriegt eine Latte, Männe seine warme Schoggi und Schokolade gibt es auch.

Geht doch prächtig. In 15 Minuten reicht der Saft wieder ausreichend um es den Berg hoch auch auszukosten auf das Gas zu drücken und sich ob der Stille freuen!

Spannend….die 2te

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Nach Hause sind es noch 41 km, die Autobatterie zeigt 55 km Reichweite.

Und die Distanz zwischen diesen beiden Zahlen, nahm die letzten 100 km langsam ab.

Aber wir bleiben mal auf der Autobahn 😉

Und das Auto gibt eh Alarm, falls es zu eng wird.

Es hat mit 23 km Restreichweite gereicht.

Sobald wir von der Autobahnausfahrt abbogen, wurde die Reichweite wieder grösser.

Lessons learned, es reicht auf jeden Fall auf dem Nachhauseweg ohne Zwischen laden und hoch wird es sich das nächste Mal dann zeigen. Aber Nachladen werden wir auf jeden Fall erst in Laax oder Illanz.

Kleine Welt

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Wir sassen vorhin gemütlich im Restaurant am Aperitif als sich vis a vis von mir, 3 Männer an einen Tisch setzten. Einer davon und ich blickten uns verwundert an, dann beide weg und wieder, bei mir drehte es noch im Kämmerchen, so von wegen: „Von wo kenne ich so einen Muskel bepackten jungen Mann? Mukibude?“

Das Hirn des jungen Mannes war schneller, er stand auf und kam zum Tisch und fragte, ob wir im letzten Herbst nicht gemeinsam auf einem Tauchschiff gewesen seien?

Genau, von daaa kannte ich ihn. Er ist mit Freunden zum Goldschürfen hier in den Bergen. Die Welt ist manchmal wirklich klein 😉

Ah ja und das Auto lud unterdessen gemütlich auf 100%, an der gratis Ladestation im Dorf unten. So muss es jetzt nachts nicht laden. Und wir konnten das auch gut als Parkplatz nutzen. Win win.

Super leise!

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Den Berg hoch fuhren wir ohne Radio und super entspannt ganz leise hoch! Da kam echt Freude auf. Ich genoss die Stille, das ist echt ein neues Gefühl beim Auto fahren.

Männe genoss es auch, mächtig Gas zu geben, ohne aufheulen des Motors.

Wir hatten ja Angst, dass es nicht ganz hoch reicht. Wegen starkem Gewitter, etc und eben, das erste mal so weit. Deshalb wollten wir beim Windrad etwas Strom tanken. Aber da hatte es ein Lade System nur mit Schlüssel, Mist, danach suchten wir gezielt nach Stationen von Energie 360 und fanden eine Station wunderschön bei einem Park.

Also Auto verkabelt und dann etwas Spazieren an der Sonne mit Sicht auf die Berge, herrlich aber ups, das war ja ein Friedhof und Mist, es war ein ganz laaaangsamer Lader.

Also wieder ins Auto und dann gezielt , mit 2 mal falsch abbiegen und so 😉 zum schnellen super Lader. Da war auch das Kabel doppelt so dick.

Im Shop daneben schlürften wir einen Latte, gingen kurz aufs Klo und dann zeigte das Auto übers App auch schon wieder 100 Kilometer mehr an. Und davon verbrauchte es dann gar nicht mehr soviel. Beim Abendessen im Dorf in den Bergen, lud das Auto noch etwas vom Gratis Lader von einer Bank (siehe Foto) und hier in der Garage hängt es, offiziell erlaubt, an einer normalen Steckdose. Und das nächste Mal geht es auch ohne Laden, wir Schisshasen.

Vernunft

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Nach 2 Tagen mit grossen Anstrengungen nahmen wir es heute ruhiger.

Wir fuhren mit der Neun Uhr Bahn auf fast 2000 Meter hoch und liefen dann, die etwa eine Stunde, zum Lac Serrain hoch. Alles an der vollen Sonne, meist bergauf, aber da es noch „früh“ war, ging es ohne innere Schweinehund Diskussionen ab. Aber es war schon sehr warm. Unterwegs trafen wir nur auf eine Blindschleiche, welche sich an der Sonne wärmte, Wanderer waren ausser uns noch keine da.

Am noch völlig einsamen See, standen wir etwas rum und dann machten wir uns auf den Rückweg. Und da, hatten wir vor allem im untersten Teil, extremen Gegen Verkehr.

Wie kommt man auf die Idee, vor allem mit Kindern, an so einem heissen Tag erst um 11 Uhr loszugehen??

Wir fuhren mit der 11 Uhr Bahn runter und hatten danach das bekannte Pattern. Duschen, etwas Essen und dann musste Anne wieder kopfüber ins Bett und auf der Stelle ihren kurzen Mittagsschlaf machen.

Gute Nacht

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Es war ein wunderbares Wochenende, gestern toll gewandert, heute nur eine Stunde mit Steigung spaziert, dann Wohnung geputzt, ins Auto gehüpft, nach Hause gedüst. Ausgepackt, Waschmaschine gestartet, geduscht, aufgebrezelt und nach Zürich gedüst. Dort Zuviel gegessen, viel Wasser und einiges an Wein geschlürft, inmitten der Familie vom Giraffen Schatzi, welcher mit der Familie, welche auch in schlechten Zeiten zu ihm hält, den Schweizer Meister vom Frühjahr feierte.

Ah und mit den Eltern vom Giraffen Schatzi, gehen wir gelegentlich mal auf den See, südlich der Alpen. Morgen läutet der Wecker eine Stunde später, denn zu Hause sind wir erst kurz vor 23.00 😉

Man liest sich, herzlichst grüsst die Anne aus der S-Bahn.

Komfortzone

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Auf dem Sofa, oder irgendwo in einer Gelateria wäre es sicherlich komfortabler gewesen.

Wir sind heute, weil doch recht warm, früh los und haben eine unserer Frühsommer Wanderungen gemacht.

 

Es ging von Mompé Medel hoch zur Alp Pazzola. Wir liefen durch prächtige Magerwiesen, fast oben bei der Alp gab es weniger Blumen, dafür viel Wasser (Hochmoor) in der steilen Wiese, mit Enzianen und dem gefleckten Knabenkraut (Orchiddenart).

Keuchend oben angekommen, gabs Pause und Aussicht geniessen, dann gings wieder runter. Und da waren meine Oberschenkel dann doch recht angespannt und die letzten 15 Minuten waren meine Füsse so überhitzt, dass ich mich am liebsten heulend ins Gras gesetzt hätte.

Nach den 3 Wochen Tauchferien ist die Ausdauer, schon etwas im Eimer. Da heisst es wieder aktiv werden.

Aber gut, sitze ich ab Morgen wieder im Büro und meine Beine sind gemütlich unterm Tisch, denn Aktuell, kann ich nur wacklig gehen und fühle mich wie wenn ich 30 Jahre älter wäre 😉