Von singenden Emails und allez les gars und Bergen 😉

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Ich habe 3 harte Arbeitswochen hinter mir und deshalb waren heute, bei der Arbeit, meine Neven etwas kurz.

Wenn Angeschriebene, auf ein deutliches Email mit Attachment Antworteten, sie wüssten nicht um welche Komponente, Sache es ginge, schrieb ich zurück, siehe Attachment oder lies das email, hätte aber lieber angerufen und gefragt, ob die Anfrage, vom email vorgesungen, besser in ihr Hirn gelange würde. Arrgggg!

Nun gut, vielleicht verschicke ich nächste Woche wirklich mal singende emails.😉

Dann fuhren wir spannend vom Radio unterhalten in die Berge. Ich bin jetzt die Einzige im Grossraumbüro Bereich, welche noch Gene in der WM hat. Die Deutschen, Polen, Ungarn, Schweizer und Kanadier sind draussen, bzw waren nie dabei. Passt doch 😉

Und jetzt sind wir erst mal in den Bergen und das Entspannt enorm…. Aber ein so doofes Email Lied dreht mir schon im Kopf, ich

Berge und Entspannung

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Wir gönnen uns für diesen Winter, ein wohl letztes Skiwochenende, in den Bergen.

Hochfahren durfte ich gestern, 2:30 Fahrt, davon 1.20 Männe neben mir auf Englisch eine berufliche Telefonmeeting mit Amerikanern leitend. Irgendwann fragte einer, ob er in einem Auto sitze. Männe zurück:“Oh yes, my women is driving or more she is speeding“, frecher Kerl 😉

Heute Skitag bei prächtigen Bedingungen. Viel und guter Schnee, sonnig aber morgens doch noch kühl, super für den Schnee. Und sehr wenig Leute, vor allem Morgens.

Das Meditieren kann ich jetzt auch beim Skifahren einsetzen. Der Kopf achtete nur auf die Skier, den Schnee etc, fast nix anderes drehte im Kopf. Mit dem verblüffenden Erfolg, dass ich Männe stets auf den Fersen folgte und er mich erst auf der Talabfahrt, auf dem von Gras durchzogenen letzten Hügel, abhängte.

Die Raserei hat irgendwie zur Verspannung einer meiner Flanken geführt. Aber nach einem Bad in „Milch, aka Eselsmilch“ mit aufblasbarem Kissen zum anlehnen* und gemütlich lesend, ist das fast wieder gut.

Ach tut das alles gut!!! Das Leben ist so schön, ich könnte jauchzen!

*Teil vom Riesen Abschiedsgeschenk vom alten Team

Der Mond heute

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Challenge, neben langem Arbeitstag, Mondfinsternis hinterm Horizont, Arbeit zu Hause zu erledigen und Bewegung draussen, etwas von der Mondfinsternis zu sehen. 

Es hat geklappt😎

Nass geworden aber tolle Natur

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Wir sind bei bewölktem Himmel vom Lukmanierpass den Berg hoch zum Passo della Gana Negra. Den bewölkten Himmel fanden wir gut, denn es ging steil nach oben.

Etwa 100 Höhenmeter vor der Passhöhe, begann es zu Regnen. Männe blieb stehen und zog sich die Regenjacke über. Ich weigerte mich und hetzte die verbliebenen Höhenmeter ohne Regenjacke hoch, denn Aufstieg, keuchen und schwitzen in der Regenjacke ist nicht mein Ding. Aber, na ja, dann im starken Regen und Wind schnell die Jacke und Regenhose überziehen war auch sehr hektisch und ging nicht so schnell wie gedacht. 

Wie zwei begossene Pudel standen wir auf der Passhöhe. Was ich wie immer genoss, auch klitschnass, war von 2340 Metern aus auf die umliegenden Berggipfel zu schauen. Man sieht ihre Schönheit von oben besser! 

Da es dann, so nass,  doch zu kühl war, machten wir uns bald wieder auf den Rückweg runter zum Lukmanier Stausee.

Bald kam auch schon die Sonne wieder raus, und die Natur und die Farben explodierten richtig um uns rum. Die Vögel pfiffen, Schmetterlinge labten sich an prächtigen Blumen der Alpen Südseite.

Wie oft hier in den Bergen, fanden mein Mann und ich, wir Menschen, zwar Teil der Natur, sollten endlich aufwachen und aufhören sie zu zerstören! Denn hier oben, wo nur wenige Wanderer zu Fuss hoch kommen ist es paradiesisch schön. Und so schön, könnte, sollte es doch überall sein!

Stau 😉

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Kurz vor der Passhöhe eine Strassenblockade von einer Ziegenherde, Männe fürchtete schon, auch im Tunnel welche anzutreffen, aber nein, sie zweigten zum Glück alle davor ab. 

Wir stiegen von der Lukmanier Passhöhe zum Passo del Uomo und von dort noch etwas weiter hoch zum Medelser Rhein. Männe hielt einige Gesteins Vorlesungen, mit Anne als interessiertem Publikum. Wir betrachteten einen Block Gletscher und Gneiss Bänder. Leider kann ich mir so gesteinige Dinge nicht wirklich merken, ich staune immer wieder aufs Neue 😉 

Da es auf der Alpensüdseite stark nach Regen aussah, machten wir am höchsten Punkt keine Lunchpause, sondern schritten schnellen Schrittes über Stock und Stein zur Lukmanier Passhöhe zurück, wo wir am Stausee an einem gemütlichen Tischchen unseren Lunch knabberten.

Jetzt ist Lese- Chillzeit angesagt 

3889 Schritte

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Kompensationstag, Putzfrau in den Ferien, darum wurde eben noch etwas gesaugt, die Badezimmer geputzt, mit der Wäsche gespielt, das Katzenkistchen geputzt etc. Männe war derweilen recyclen, hat Brötchen geholt und so weiter. Meine Uhr, welche meine Schritte zählt, kommt deshalb kurz nach 9 Uhr morgens schon auf fast 4000 Schritte. 

So, noch etwas weiterwusteln, dann gehts mit Sack, Pack, Beluga und Kater in die Berge. Bis Dienstag! So Feiertage sind schon toll! 😉

Viele Schritte heute

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Den Grosseinkauf und die Entsorgungsrunde gemacht, dann den Rasen gemäht, das Haus  geputzt, inkl Parkett feucht gewischt (Putzfrau hat Ferien). Derweil montierte Männe im Keller 2 Katzenklappen. Das ging lange, denn er musste in zwei dicken Türen Löcher reinmachen. Mein Männe ist in so Dingen sehr geschickt aber heute kam sein Werkzeug, Dremel und co, fast ins glühen. Logisch bei der Herausforderung und es ist ja kein Profiwerkzeug.

Und der Kater ingnoriert die Klapen natürlich noch, gnigni, der braucht noch ein paar weitere Lock und Übungssessions.

Abends gings dann wieder auf unsere lange 80 Minuten Runde und wir waren wieder völlig alleine unterwegs, also zu Fuss. Auf den Strassen fuhren die Autos hin und her. 

Selber Schuld, alleine war es schön und die Autofahrer wissen gar nicht was sie verpassen😉. Und ich kam damit auf etwas über 19 000 Schritte heute, ätsch.