Luftige Sommerkleider

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Tagsüber schwebte ab und an ein Schmetterling an mir vorbei, äusserst erfrischend, trotz seiner etwa 1.65 Grösse.

Die wenigen jungen Frauen in meinem Arbeitsbereich, haben auf Prächtige, luftige Sommerkleider umgestellt. Dies ist ein toller Farbklecks und ich beteilige mich auch etwas, nicht ganz sooo luftig, aber mit Rock und farbiger als sonst.

Der sportliche Kollege trägt seine Merino Sportshirts, das ist ebenfalls sehr intelligent, mein Merino Wandershirt werde ich diesen Sommer auch ab und an im Büro tragen, auch das ist ein Farbklecks und stinkt nicht schnell.

Und weil die Füsse die Hitze in auf den Wegen zum Bahnhof nicht mögen, stecken sie gerade etwas im Fuss/ Meersalz Bad. Mit der Giraffe im Ohr 😉.

Ansonsten voller Tag und als ich nach einem 2 stündigen Workshop völlig genudelt zurückkam, musste ich als erstes einen Entwickler daran hindern den Betrieb durchs Telefon zu erwürgen. Die bringen den jungen Kollegen oft fast um den Verstand.

Nach einem Eis vom Solution Chef und einem Kaffee, war aber alles wieder im grünen Bereich.

Man liest sich

Aufrechte Stimmbürger

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An der Abstimmungsurne sieht man uns nie, aber Brieflich Abstimmen, das tun wir als Familie zuverlässig.

Männe und ich waren da ein Vorbild, die Ableger übernahmen das, auch Dank Ihrer Staatskunde Stunden im Gymnasium, ohne zu zögern.

Heute, da etwas knapp dran, wackelte ich, mit dem Abstimmungs Couvert, quer durchs Dorf zum Gemeindehaus und warf es dort direkt in den Briefkasten. Was bis Morgen früh dort drin landet, wird von den Stimmzählern im Gemeindehaus ausgezählt.

Der Beluga hat den gleichen Weg, eben auch zurückgelegt. Fehlt nur noch Männe, der war heute wieder Solar Anlagen bauen*, aber nach der Pizza heute Abend, wird auch er das noch erledigen. Und der Spatz und die Giraffe haben das, mit Sicherheit, auch gemacht. Wenn man schon ein Recht ausüben darf, sollte man es machen und es nicht den anderen überlassen, über unserer Zukunft zu bestimmen.

Ansonsten habe ich morgens lange prokastriniert, dann Zahlungen und Ablage gemacht, bin dann in die Stadt den EpiTrain für den Ellbogen holen und gleich angezogen erhalten, dann wieder nach Hause und die Minuten gezählt, bis ich den wieder ausziehen konnte. Zu Beginn soll ich ihn nur eine Stunde tragen und nachts gar nie. Wie ich da im Büro ohne Hilfe rein komme ist fraglich, aber evtl. ist es wie bei den neuen Skischuhen, bei denen ging es anfangs auch nicht alleine.

Ausserdem: Weil es im Kleider Kasten sehr eng wurde, habe ich da mal für Ordnung gesorgt. Zuerst musste ich Männes Hemden auf seine Hälfte zurückdrängen und danach suchte ich nach Blusen, welche ich entsorgen sollte und bin fast gescheitert.

Ich habe so Glücksblusen, mit guten Erinnerungen dran, welche ich wirklich nicht mehr anziehen kann, aber wegwerfen?

Heute hatte ich den Mut dazu. Aber es hatte da Blusen drunter, die machen mich glücklich, also ginge da die Theorie der Aufräum Frauen, bei mir nicht gut. Von den aussortierten Teilen, waren 6 stark abgenutzt (hellere Kragen etc) und 3 klare Fehlkäufe. **

Jetzt ist wieder Platz, aber es ist genug da, ich muss nicht losrennen und neues kaufen 🙂

*Mit seinen Genossenschaftskollegen

** Von vor vielen Jahren, mittlerweile passiert das nicht mehr, ich weiss jetzt klar, was mir gefällt und was passt 😉