Sechseläuten

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Bedeutete, dass wir mit weniger Wartezeiten, 6 mal mit vollem Kofferraum (Rücksitze umgeklappt), zwischen Papis Wohnung und dem Entsorgungshof hin und hergefahren sind.

Jetzt sind wirklich alle Kästen in der Küche, die Balkone und alle Kleiderkästen leer. Und im Keller hat es auch fast nix mehr.

Jetzt muss dann gelegentlich etwas entstaubt/ geputzt werden, damit die Wohnung beim Schätzen durch die Bank ganz proper aussieht. Ich werde dann auch die Betten wieder mit Bettwäsche beziehen, weil das schöner aussieht 😉

Danach zu Hause noch 2 Kartone mit Wein Gläsern ausgeräumt, Gruppen von gleichem gebildet und fast Alles zum Entsorgen am Samstag bereit gestellt. Ich habe damit heute 12’508 Schritte gemacht damit und 34 Treppen.

Fazit heute: Ich darf mein Leben lang keine Glas Kerzenständer mehr kaufen. Ebenso habe ich Geschenkband für Zwei Leben, Männe hat jede Schraubenziehergrösse zwei bis 3 fach und mein Rücken schmerzt wie schon lange nicht mehr.

Und, weil eine Bank vom Papi heute mal wieder so nervte, habe ich eben noch mein Testament neu verfasst und meinen Mann als Willensvollstrecker eingefügt und weil ich gerade so im Schwung war, noch meinen Vorsorge Auftrag erstellt. Also wäre mein Nachlass jetzt aktuellst geregelt.

Ach ja, man liest sich.

Tagwerk „fast“ erledigt

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Männe stand früh auf und fuhr netterweise, mit einem Kollegen los, um wieder mal einem Genossenschafter zu helfen eine Solaranlage selber zu installieren/ bauen. So hatte ich das Auto.

Ich stand auch früh auf, bezog das Bett frisch, steckte die Bettwäsche in die Waschmaschine, dann Grosseinkauf, den nur in die Küche gestellt, den Beluga gebeten alles einzuräumen und dann ab zur Wohnung vom Papi. Dort mal im grossen Kellerraum zu räumen begonnen. Soviel Abfall in die Tonne vor Papis Block gesteckt, wie sozial verträglich, die anderen haben jetzt noch Platz für je einen Sack bis Mittwoch.

Dann habe ich 4 Papiersäcke voller alter Schulbücher ins Auto geworfen, Altkleider, Karton, Karton, Karton, Papier, Papier und dann damit zum Werkhof zum Entsorgen. Dort mit dem belämmerten grossen Wagen zum aufladen gestritten aber doch alles hingekriegt ohne jemanden umzufahren oder ein Auto zu verkratzen 😉

Jetzt noch den letzten Wein und einen Ricard aus Papis Keller zu uns ins Haus geschleppt und unsere, jetzt plötzlich etwas aufgepeppte Haus Bar bewundert.

Jetzt ist dem Rücken zu liebe, mal nur am Boden rumliegen angesagt, bis die Hummeln mich dann wieder hochjagen.

Man liest sich und schönes Wochenende euch allen!

Zaghaft Pläne schmieden

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Auch wenn uns mit und nach der Beerdigung von nächster Woche noch viel bevorsteht, wir haben schöne Pläne für Ende Mai geschmiedet. 2 Wochen Tauchen auf Bonaire, die Buchungsanfrage ging eben raus 😉

Dann habe ich bezüglich Nachlass Inventar geguckt, was ich noch speziell beachten muss und festgelegt, von welcher Organisation wir uns, beim Wohnungsräumen der Papi Wohnung, helfen lassen.

Falls es nächstes Wochenende tolles Wetter ist, gehts ab in die Berge. Falls nicht, wird Papis Wohnung aufgeräumt und Kästen und Schubladen leergeräumt…

Die Enkel werden Sammeldinge vom Papi auf Ricardo bzw ebay feilbieten. Wenn euch dort in Zukunft, gefühlt 100 Gockel aus Holz, Metall etc begegnen, wisst ihr, aus welcher Ecke sie kommen 😉 Wir werden uns alle einen oder zwei nach Hause nehmen, aber alle, nee, den Spleen teilt niemand mit ihm 🙂

Dann können wir den Auftrag zum Putzen geben, damit die Wohnung, zum Preis Schätzen und dann Vorzeigen, an potentielle Käufer, proper aussieht.

Step by Step, mit dem Ausblick auf Tauchferien, geht alles leichter!

Tageslicht

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Gestern als ich nach 17.00 aus dem Büro in die Kälte kam und mich zu Fuss in Richtung Bahnhof machte, konnte ich doch tatsächlich im letzten Tageslicht vor mich hintraben, das war wirklich ein herrlicher Start ins Wochenende;-)

Danach wurde es noch besser, Chinesisch Essen mit Männe und dann Kino. „Möge die Macht mit dir sein…“ mehr muss ich dazu nicht sagen oder?

Und eben, habe ich eine Chaosecke in unserem Haus ausgemistet und aufgeräumt. Danach war ich ganz staubig und ich spürte jede einzelne Zehe, weil der Rücken laut Alarm schrie…der hat sich aber schnell wieder abgeregt. Und Anne strahlt vor Glück! Ausmisten und aufräumen ist toll!!

Und das mit den Arbeitsgedanken in der Kiste im Kopf, geht immer noch wunderbar. Ich kann da jetzt auch andere nervende Dinge reintun, Deckel zu und weg sind sie, meistens!