Trigger war erfolgreich und Pausen helfen

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Heute Morgen halfen die im Weg liegenden Turnklamotten super. Ich zog schon beim aufstehen die kurze Turnhose und das Shirt an. Danach gab es gemütlich Zeitung, Kaffee und Frühstück und dann habe ich brav, mit Musik 25 Minuten lang geturnt. Und zwar im Heimbüro, da Teppich und weil meine Hanteln und Bänder auch dort sind. Und der aufgeklappte wartende Arbeitsrechner liess mich kalt 😉

Das merke ich mir. Einen Trigger immer so setzen, dass es einfach geht!

Mit Haare schneiden gabs eine etwas verspätete aber 60 Minuten lange Mittagspause mit noch etwas Fussmarsch hin und zurück. Dann 2 Stunden Meetings bis mir meine Blase fast explodierte und danach nochmals Pause um mit dem gerade anwesenden Beluga neues Gas für den Grill und Blumenerde zu holen. Danach habe ich nochmals gearbeitet und Stress habe ich eh, aber trotz 9.5 Stunden Arbeit heute, fühle ich mich recht ok. Dass ich nicht in der heissen S Bahn hängen musste half natürlich auch.

Und Morgen habe ich Yoga 😃😄😄

Weil das Hirn sich freut

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Ich sass heute Mittag mit meinem lieben Team am Schatten draussen. Wir assen und plauderten über Sport und sich überwinden. 

Ich sagte, es gehe nicht um Überwindung und die jungen Frauennim Team schauten mich verdutzt an.

 Ich lege mir bei Homeoffice meine Sportklamotten vors Bett und morgen früh ziehe ich die gerne an, auch wenn ich danach zuerst noch gemütlich frühstücke. Aber danach mache ich selber ohne Überwindung, Yoga, Spannungs und Kraft Übungen. 

Und ich kneiffe nicht, wenn ich die Klamotten sehe, weil mein Hirn sich auf die Glückshormone nach dem Sport freut! So einfach geht es !!  

Das ging schon früher mit meinen Laufschuhen so. Es konnte Katzen hageln, wenn ich meine Laufschuhe sah, wollte ich sie anziehen und raus, damit! Einfach dem Hirn den richtigen Anreiz geben, wenigstens ausserhalb des Büros.

Produktives Homeoffice

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Im Spiegel las ich vorhin, irgendwie verlinkt nachdem ich den Beitrag über die nicht mehr fixen Arbeitsplätzen bei Microsoft las, das Homeoffice NICHT der Produktivität diene und dass es NICHT SCHADET, wenn die Leute keinen fixen Arbeitsplatz hätten.

Brüüüüüüüüüüüüüüüüllllllll vor Lachen. Natürlich wäre kein fixer Arbeitsplatz nicht schlimm, wenn es genügend Arbeitsplätze hätte. Wenn man sich aber nur in einen bestimmten Sektor, mit sagen wir mal 37 Arbeitsplätzen setzen darf, aber für die 37 Arbeitsplätze 50 Leute eingeteilt sind, dann kann man erraten wie nervig das ist. Setzt man sich in einen anderen Sektor, kann man den ganzen Tag, jederzeit weggeschickt werden, auch sicher Produktivitäts steigernd,oder?
Und wirklich verteilt in die Ferien gehen, geht bei grossen Projekten, welche nur 2 mal im Jahr einen Release haben auch nicht soooo gut. Weil es die Häflte des Jahres so ist, dass ALLE da sein müssen.

Darum wird uns auch empfohlen,wir sollten Homeoffice machen.
Das mache ich, wenn möglich einmal in der Woche. Aber eben, in den Wochen wo ALLE da sein müssen ist auch Homeoffice nicht so ideal, weil da viel Kommunikation nötig ist.

Wenn man nach Homeoffice googelt, liest man, dass die Leute da nicht produktiv seien. Die Waschmaschine laufe, die Kinder und was sonst auch immer, lenke ab.

Echt jetzt? Ich sitze überglücklich ALLEIN im stillen Home Office und bin eine regelrechte Produktivitätsmaschine. Ich habe heute wieder so viel geschafft wie im Büro in 2 Tagen. Klar ich habe auch ein gut eingerichtetes Homeoffice, mit einem grossen zusätzlichen Bildschirm, aber was mir hilft ist, im Gegensatz zum Bienenhaus Grossraumbüro, wirklich die RUHE zu Hause.
Und mal schnell die Waschmaschine zu füllen, lenkt nicht ab, sondern verschafft mal kurz Bewegung.

Deshalb, finde ich es irgendwie sogar genial, dass mein Arbeitgeber uns das sogar ans Herz legt! Ich geniesse diese Tage immer sehr!!

Und Morgen bin ich ja wieder vor Ort und jeder kann mit allem zu mir wackeln 😉

Nicht so viel gependelt diese Woche

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Diese Woche war ich nur 2 Tage im Büro. Am Mittwoch gabs geplantes Homeoffice, am Donnerstag gabs eine ungeplante Runde zwischen Bett, Klo und etwas Homeoffice und heute gabs auch nochmals Homeoffice.

Heute morgen war mir zwar noch ziemlich komisch zumute, aber nach einer Dusche und keinem 😉 Frühstück, sondern nur Tee, gings aber bald wieder ziemlich gut. So habe ich heute doch einiges weggeschafft, worüber ich froh bin. Denn die Arbeit löst sich ja nicht auf, nur weil man im Bett liegt…..

Und da der Schokochef in den Ferien ist, musste ich ohnehin versuchen die Stellung zu halten. Und wie ich das gemacht habe 😉 Ich warte gespannt auf die Reaktion eines Eskalationsemails welches ich für unseren Bereich / Team verfasst habe. Weil es an sehr hohe Leute ging, natürlich auf Englisch, politisch sauber formuliert und gefühlt 1’000 mal durchgelesen.

Jetzt ist alles in der Kiste im Kopf und ich habe Wochenende!! Ach ja, die Kiste ist im Moment bildlich gesehen eine zerbeulte Kartonschachtel, nix mehr mit schöner Holztruhe, sondern shabby chick.

Der Spatz ist auch schon wieder da. Sein erstes Jahr als Doktorand ist durch, diese Woche hat er noch die Zusage eines gewünschten „Doktor Vaters“ erhalten, eine Arbeit muss er zum Abschluss des Jahres noch schreiben, aber ansonsten ist er gerade ein völlig relaxter Spatz. Das freut mich für ihn, denn sein vergangenes Jahr war echt hart, das würde ich niemandem Wünschen 😦

Homeoffice ist toll!!!

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Wieder Homeoffice Tag. Ich habe zwar immer noch Arbeit bis über beide Ohren, aber auf der Palme war ich heute nicht und für Wäsche draussen trocknen und auf der Post ein Paket und Abfallmarken holen und sonstiges Trallala blieb auch Zeit.

Und da der Arbeitsweg wegfiel, bin ich natürlich erholter und hatte einen viel kürzeren Stresstag.

Jetzt wackle ich mal in die Küche, mache Avocado Salat und andere leckere Dinge, für den Beluga und mich. Männe isst mit einem Kollegen in der Stadt, selber Schuld 😉

Nur für den Abendspaziergang fehlt mir Männe, und da es recht stark windet, kann ich mich auch nicht nur in den Garten setzen, es ist eher Drachenflieger Wetter.
Einen Drachen würde ich wohl im Keller noch finden, aber wenn ich Beluga frage ob er den mit mir fliegen lässt, zeigt er mir mit Sicherheit den Vogel ;-(

Die Palme winkt ;-)

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Dass ich Homeoffice machen kann, muss, dank Reise nach Jerusalem, geniesse ich sehr!
Morgens statt wie ein Roboter früh raus und um Sechs Uhr zum Zug, wackle ich lieber frühmorgens zur Kaffeemaschine. Und mit dem Kaffee und der Zeitung zurück ins Bett.

Ich kann auch unglaublich effektiv arbeiten. Heute bastelte ich sehr effizient an den neuen Projektplanungen, dem Kickoff von nächster Woche und trat virtuell auch noch den Test Manager etwas in den Allerwertesten…das ging alles gut.

Aber wenn mich etwas oder jemand nervt, bin ich im Homeoffice genauso schnell wie im Büro auf der Palme, nur runterkommen tue ich dann schlecht, so alleine. Im Büro kann ich mein Leid meistens mit jemandem teilen, dann komme ich schnell wieder runter.
Vielleicht müsste ich zu Hause laut schreien? Oder vor Ärger ein paar Liegestützen machen? Keine Ahnung, aber da muss ich noch etwas verbessern, denn ansonsten ist Homeoffice toll!!

Viele Leute im Haus

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So, Homeoffice und endlich wieder Ruhe im Haus.

Gestern Abend war es noch ruhig, meine liebste Test Managerin der Welt kam zu Besuch. Als sie ging, machten wir Spässe darüber, dass ich im Moment 3 freie Schlafzimmer hätte.
Und das Münzen werfen in welchem Zimmer ich schlafen möchte nicht mehr ausreiche. Es müsste gewürfelt werden.
Aber ich ging doch lieber ins eiskalte Schlafzimmer unterm Dach, da schlafe ich am Besten…ausser gestern Nacht.
Ich bezahlte wieder mal den Preis für meinen Rückengau vor 4 Jahren..zwischen 23.00 und 24.00 bekam ich ständig Wadenkrämpfe und musste aufstehen…nur das hilft…da stand dann Anne, todmüde und dem heulen nahe, neben dem Bett…nach einer Stunde, war der Horror vorbei, auch dank einem Mittel aus Chinin, welches es in der Schweiz nicht gibt, ich beziehe es aus Deutschland..

Heute früh stand ich schon um halb sieben am Rechner, als es hell wurde schaufelte ich kurz den Weg vor dem Haus frei, denn es lohnte sich.
Zuerst kamen 2 Elektriker, kurz danach meine Putzfrau und damit das Haus schön voll wurde, kam noch die Kollegin welche mir am Home Office Tag ab und an eine Englisch Konversationsstunde gibt…

Echt, es ging da zu wie auf dem Bahnhof…aber genug Platz um in Ruhe die Englisch Stunde zu haben und danach wieder zu arbeiten.