Wenig Aufregung

Standard

Heute sind wir früh, hoch zum Lukmanier Pass hochgefahren und von dort den Berg hoch zum Passo della Gana Negra gewandert.

Es war heiss, das machte die 560 Höhenmeter, für uns zwei Schlapptiger noch härter. Aber wir hielten durch, Schritt um Schritt. Der heisse Sommer, hat uns unsere sonst im Sommer üblichen langen Abendspaziergänge verdorben. Wir gehen jetzt, wenn überhaupt, erst kurz vor 21.00 los und dann ist die Runde leider kürzer weil müde, spät und gnignigni.. Das rächt sich hier oben natürlich. Aber daran, lässt sich ja jetzt aktuell etwas ändern.

Ansonsten viel Ruhe, etwas Aufregung, wenn der mitgereiste Kater, auf dem Balkon Geländer balanciert. Aber er würde nur ein Stockwerk runter fallen. Als Junger Kater ist er, bei der Schwester des Vorbesitzers, vom Balkon im 3. Stock runter gefallen, darum ist er unserer Meinung nach, so belämmert. Wenigstens ist er ja hübsch, da passt er zu uns, ne. Sorry da ist jemand gerade sehr gut gelaunt 😀

Stau 😉

Standard

Kurz vor der Passhöhe eine Strassenblockade von einer Ziegenherde, Männe fürchtete schon, auch im Tunnel welche anzutreffen, aber nein, sie zweigten zum Glück alle davor ab. 

Wir stiegen von der Lukmanier Passhöhe zum Passo del Uomo und von dort noch etwas weiter hoch zum Medelser Rhein. Männe hielt einige Gesteins Vorlesungen, mit Anne als interessiertem Publikum. Wir betrachteten einen Block Gletscher und Gneiss Bänder. Leider kann ich mir so gesteinige Dinge nicht wirklich merken, ich staune immer wieder aufs Neue 😉 

Da es auf der Alpensüdseite stark nach Regen aussah, machten wir am höchsten Punkt keine Lunchpause, sondern schritten schnellen Schrittes über Stock und Stein zur Lukmanier Passhöhe zurück, wo wir am Stausee an einem gemütlichen Tischchen unseren Lunch knabberten.

Jetzt ist Lese- Chillzeit angesagt 

Lai Blau

Standard

Zum Glück ( Hitze) morgens zeitig zum Lukmanier hochgefahren und dort von der Staumauer aus hoch zum Lai Blau. 

Es war auch so genug heiss, wir waren um 11 Uhr oben, ein See für uns ganz alleine! Um 13.00 fast zuunterst in der Hitze kamen uns auf dem Rückweg Wanderer entgegen. Es gibt echt leidensfähige Leute 😉. 
Das Stressadrenalin der Woche ist sicherlich abgebaut und ich bin gerade frisch geduscht super glücklich!

Seht hier wie schön es war!

Hoch hinaus

Standard

Zum Glück sind wir früh los, denn auch so war der Aufstieg heiss. Wir sind vom Lukmanier her zum Gana Negra hochgestiegen, statt dort am Seelein zu Rasten, folgte ich Männe noch auf einen Nebengipfel. Wir merkten das Training des letzten Wochenendes, die Beine und was daran hängt, hatten trotz Hitze viel Ausdauer 😎😎

   
    
   

Gestern /Heute kurzes Update

Standard

Gestern bei der Arbeit anstrengend. Meine Testmanagerin lag mit 39 Grad Fieber im Bett, am Ende der Testphasen grrrr.
Anne war zum Glück munter im Büro und konnte die Testmanagerin vertreten und selber ja Projektleiterin.
Aber Anne war fast blind, da das doofe Huhn ihre Brille zu Hause gelassen hatte. Gemerkt hat sie es erst im Büro, weil sie trotz -2.25 ohne Brille Zugfährt und ins Büro spaziert. Das tut den Augen gut.
Im Büro musste ich die Bildschirme ganz nah an die Tischkante ziehen, um genügend zu sehen. So war ich die Belustigung aller Projektmitarbeiter. Egal, ich konnte produktiv arbeiten.

Abends gings ab in die Berge, zum Glück fuhr ich zuerst nach Hause und konnte so mein Brillenetui einpacken. Wir haben auch unseren Studenten Beluga Hasen dabei, der ist stark erkältet und will sich von Mama und Papa hätscheln lassen. Das ist doch schön 😉

Anne und Männe genossen heute eine wunderbare Wanderung. Ein paar hundert Meter nach dem Lukmanierpass (im Tessin) gings los zum Passo del Sole. Von dort auf einem Höhenweg, mit auf und ab zum Passo delle Colombe. Und von dort wieder runter zur Passstrasse.
Anstregend, aber herrlich. Ruhe, wuderbare Landschaften, wieder so Orte wo man nur mit der Kraft der eigenen Beine hoch kommt. Das GPS meldet 980 Höhenmeter und 12.8 km Weg.
Es lohnt sich Leute, wer kann soll die Wanderung machen!
Alle Stresshormone etc der letzten Woche sind weg, Anne ist ruhig und entspannt. Ihre Hirnwellen sind auf Zen.

Fröhliche Sonnengrüsse aus den Bergen!