Hat Mittelgut geklappt

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Wenigstens morgens 30 Min später zum Zug. Und mittags mit einem lieben Ex Tischnachbarn von vor etwa 5 Jahren eine gute Stunde draussen gegessen und gequatscht.

Dann aber 2.5 Stunden Meetings mit Business und Hardware Partnern, Anne am online Protokoll schreiben, dann noch den Nachfolger im alten Job am Hals gehabt und helfen müssen, dann mit Rucksack zum Zug und auf der Heimfahrt noch wenigstens eines der beiden Protokolle überarbeitet. Das kann jetzt Morgen früh intern in den Review und dann rausgeschickt werden. Das andere hat auch Zeit bis am Freitag.

Meine neue Zugangskarte habe ich heute ignoriert, die braucht Aktivierungszirkus und darauf hatten weder ich, noch meine Tisch Nachbarn heute Lust und Zeit. Aber Morgen muss ich es leider machen, die temporäre Karte läuft ab und hoffen, dass es beim kleinen, geplanten Zirkus bleibt.

Und so waren es halt trotzdem mehr als die normale Arbeitszeit. Aber ein Projekt zu leiten, ist halt sehr selten ein 9 to 5 Job, das weiss ich. Und nur das grosse Projekt in der Ecke wo ich jetzt bin, wäre Schokolade gemütlich für jemanden wie mich. Also kann es nur besser werden.

1 1/4 Arbeitstage

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Ging es, bis mein Support Ticket endlich in Zürich behandelt wurde. Da wurde ich dann zum entsprechenden Kollegen beordert, der mit einem Blick sah, dass der Chip auf meiner Karte defekt war. Schnell, schnell erstellte er für mich eine temporäre Karte und bestellte den langfristigen Ersatz. Ganz schnell musste es gehen, weil er mit seinem Team einen Call mit Offshore hatte, denn sie sind gerade daran, noch mehr Support Funktionen nach Offshore zu geben 😥😥😥😥 klappt ja auch sehr gut.

Leider hatte er es zu schnell gemacht und mir nicht gesagt, was ich vor dem Einsatz mit der temporären Karte noch anstellen sollte. Daher ging es mit der natürlich auch nicht. Und der Schweizer Support sass dann ( das ganze verdammte Team) 1.5 Stunden in dem Call. Erst nach dem Mittagessen, nach 1 1/2 verpassten Arbeitstagen, konnte ich wieder arbeiten. Nur war ich da dann so genervt, dass ich nicht mehr wirklich produktiv wurde.

Aber, das ist mir echt Scheissegal. Bis Ende Monat arbeite ich genau die geforderte Arbeitszeit, keine Minute mehr. Jetzt müssen halt einfach alle etwas länger warten.

Doofe Email apps

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Krank sein ist eh doof, aber wenn man dann übers Email Business app die Meetings erst im 3. Versuch absagen kann, ist es super doof.

Und da ich glückliche ja momentan 2 sehr verschiedene Rollen habe, reicht auch nicht nur ein email.

Na ja, jetzt habe ich informiert und schlafe auf den Stress gleich nochmals eine Runde, in der Hoffnung danach etwas Energie zu haben, die ist nämlich gerade völlig awol.

Seuchen Haus

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Komisch war es schon früh, denn ich verschlief den späteren Home Office Wecker und war fast nicht weckbar.

Dann gearbeitet, neues gelernt, Kopfweh bekommen und der Magen rebellierte.

Irgendwann nach dem Mittag loggte ich mich vom Arbeitsrechner aus und legte mich ins dunkle Zimmer und schlief sofort eine Runde. Es ging nicht lange und der Beluga kam verfrüht nach Hause und fragte nach Kohle oder Immodium. Nur Männe ist „noch“ fit und will kochen.

Mal schauen ob es den auch noch erwischt. Aller guten Dinge sind 3 😉

Seit ihr auch so zerschlagen?

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Morgens nahm ich die gewaschenen Früchte fürs Büro aus dem Kühlschrank, ignorierte aber den daneben bereit liegenden Frühstücksquark. Im Büro war ich dann wach, aber faul. Fürs Krisen Meeting* in einem anderen Gebäude nahm ich beide Wege den Bus, obwohl es nicht heiss war und ich auf den Bus warten musste, ergo zu Fuss schneller gewesen wäre.

Unglaublich faul, so erkenne ich mich echt nicht wieder.

Bin ich das denn noch?? Hallo, wer hat die Anne ausgewechselt?

*Die höchste Schweizer Bank hat uns allen ein Kuckucks Ei gelegt

Duuuunkel

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Heute Morgen wachte ich zwar vor dem Wecker auf und dachte, es sei noch Mitten in der Nacht. Denn kurz nach 05:00 ist es mittlerweile wieder stockdunkel und man hörte keinen Vogel. Nur warm, war es da im Haus immer noch. Ich sehe uns schon im Dezember mit 30 Grad tagsüber schwitzen.

Um Sechs Uhr war es dann hell, gerade so etwa. In einer oder zwei Wochen trabe ich wohl morgens schon wieder im dunkeln zum Zug.

Ansonsten, Schulbeginn im Kanton Zürich, deshalb waren die Züge wieder überfüllt.

Und sonst? Freude weil der Idiot ein Riesiges Budget Loch hat. Und zwar richtig riesig, nicht nur eine temporäre Lücke wie bei mir, welche er mir extrem vorhielt.

Ich weiss, ich bin fies, aber das muss manchmal einfach sein.

Super leise!

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Den Berg hoch fuhren wir ohne Radio und super entspannt ganz leise hoch! Da kam echt Freude auf. Ich genoss die Stille, das ist echt ein neues Gefühl beim Auto fahren.

Männe genoss es auch, mächtig Gas zu geben, ohne aufheulen des Motors.

Wir hatten ja Angst, dass es nicht ganz hoch reicht. Wegen starkem Gewitter, etc und eben, das erste mal so weit. Deshalb wollten wir beim Windrad etwas Strom tanken. Aber da hatte es ein Lade System nur mit Schlüssel, Mist, danach suchten wir gezielt nach Stationen von Energie 360 und fanden eine Station wunderschön bei einem Park.

Also Auto verkabelt und dann etwas Spazieren an der Sonne mit Sicht auf die Berge, herrlich aber ups, das war ja ein Friedhof und Mist, es war ein ganz laaaangsamer Lader.

Also wieder ins Auto und dann gezielt , mit 2 mal falsch abbiegen und so 😉 zum schnellen super Lader. Da war auch das Kabel doppelt so dick.

Im Shop daneben schlürften wir einen Latte, gingen kurz aufs Klo und dann zeigte das Auto übers App auch schon wieder 100 Kilometer mehr an. Und davon verbrauchte es dann gar nicht mehr soviel. Beim Abendessen im Dorf in den Bergen, lud das Auto noch etwas vom Gratis Lader von einer Bank (siehe Foto) und hier in der Garage hängt es, offiziell erlaubt, an einer normalen Steckdose. Und das nächste Mal geht es auch ohne Laden, wir Schisshasen.