Sonne, Berge, Wärme, Skifahrer

Standard

Im Moment ist es auf unserem Balkon exakt 20.9 Grad. Der Fühler ist am Schatten 😉

Und dies, auf etwa 1400 Meter, am 17. Februar. 😥😥😥😥

Deshalb und auch, wegen den vielen Feriengästen, nahmen wir gestern und heute, morgens die 1. Bahn den Berg hoch.

So konnten wir für etwa eine Stunde, „fast“ leere Pisten geniessen.

Ab etwa 13:00 gab es Sulz bis auf fast 3000 Meter, deshalb sind wir runter in den Frühling gefahren und haben uns Barfuss und im T’Shirt, auf den Balkon gesetzt.

Wenn das mit der Omega Hoch Lage, noch länger weiter geht, hilft auch der viele Schnee nichts mehr.

Ist in 2 Wochen hier Wandern angesagt? Also normal ist das wirklich nicht mehr.

Man liest sich

Viva!

Standard

Sonnig! Es hat noch Schnee, das Dorf ist voller Feriengäste.

Aber dagegen hilft, früh aufstehen und um 08:00 an der Bahn sein.

Man liest sich 😎

Grosse Frage, hat Männe gleich einen Schluck genommen oder Anne? Jene die mich kennen, werden das Falsche denken 😉

Sonnig fauler Tag

Standard

Ausgeschlafen, dann auf dem Balkon die Sonne genossen, die Bergwelt bewundert und Vitamin D aufgetankt. Dann eine, der Zehe meines Mannes angepasste, kleine Runde spaziert, gelesen, Menueplanung am Montag und Online Einkauf gemacht und Pokémons a gogo gespielt.

Mein Mass an Faulenzen ist jetzt aufgefüllt, zum Skifahren ist es zu voll und Männe kann nicht richtig spazieren.

Also geht es Morgen in Richtung Heimat. Da habe ich genügend Auslauf und auch mehr zu tun und Männe kann, mit leichteren Schuhen, auch besser gehen.

Der Kater ist mittlerweile tief entspannt und geht ab und an freiwillig, einfach so, in seinen Transport Korb (Morgen wird er aber mit Sicherheit wieder Theater machen😉).

Man liest sich 😎

Jetzt sind alle weg 😢

Standard

Nur noch Männe, der Kater und ich sind hier.

Das Dorf ist voll, deshalb sind meine Skier auch schon im Keller. So macht Skifahren, dazu alleine, keinen Spass.

Wir geniessen jetzt noch 2 Tage lang Paarzeit und die Sonne, am Sonntag Abend gehts nach Hause in den Nebel.

Dort ist dann nochmals der Spatz, bevor er für Doktorats Zusammenarbeit in die USA fliegt, die französische Lieblings Tante/ aka Herzensschwester wird auch aufschlagen, die Putzfrau AHV Abrechnung, Dezember Buchung GmbH Männe, mit Lohnmeldung und Pipapo warten auf Erledigung, also lohnt sich das in den Nebel runter fahren ohnehin.

Irgendwann ist ja dann auch das Jahr um, also starten wir das Neue und hoffen auf ein glücklicheres als 2018.

Mein Trauerjahr ist bald um, aber ich denke auch in einem Monat, werde ich noch immer traurige Momente haben. So sehr der Papi oft nervte, als er noch kerngesund war, so sehr war ich halt ein Papi Kind. Und keinen lebenden Elternteil mehr zu haben, tut auch mit 52, verdammt weh. Unglaublich sich vorzustellen, dass es vielen viel, viel früher im Leben so geht.

Glückliche Tage

Standard

Die Giraffe und ihr Schatzi sind weiter gezogen, der Spatz zog dafür in das kleine, dazu gemietete Studio und leistet mir, beim Skifahren, weiterhin gute Gesellschaft.

Heute hörten wir auf, bevor wir völlig zerschossen waren, deshalb war dann der Nachmittag etwas aktiver.

Männe und Beluga gehen täglich, spazieren. Da schmerzt die operierte Zehe von Männe auch, aber erträglicher.

Heute Abend gehen wir zusammen lecker Pizza schmausen und überhaupt schnurre ich im Moment lauter als unser Kater 😉

Man liest sich 😎

4 und….

Standard

Mit dem Auto voller Weihnachtsgeschenke und sonstigem Kram in die Berge hochgestromert. Hier ist wunderbar tiefer Winter. Alles tief verschneit.

Leider auch -9 Grad, ginge ja, aber ich Esel reiste im Rock mit Strümpfen und meinen neuen Stiefeln hoch. Echt, manchmal, verstehe ich mich echt nicht. Die 200 Meter vom Parkplatz in die Stammpizzeria bin ich fast erfroren und auch etwas rumgeschlittert.

Gut habe ich in der Wohnung vernünftige Schuhe.

Geruhsames Treiben

Standard

Esel, Schafe, Pferde, Kühe, Abbruzzesische Herdenschutzhunde, spazierende Einheimische und prächtiger Sonnenschein begegneten uns heute, auf unserem 2 stündigen Spaziergang.

Hach, die Wochenenden hier oben sind, gerade auch im November, wunderbar. Kaum vorstellbar, dass ich die ganze Arbeitswoche in Zürich, unter der Nebeldecke verbrachte und die nächste ähnlich neblig sein wird.