Heut früh „on edge“

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Aufgewacht vor dem Wecker aber mit Rücken Scheiss Aua, vom gestern Abend Auswärts Essen und Sitzen.

Im Zug konnte ich wegen dem Rücken fast nicht sitzen und auf Stehen hatte ich auch keinen Bock und überhaupt.

Also sass ich innerlich jammernd und heulend, mit meiner Zeitung im Zug.

Ins Büro lief ich dann, trotz schlapp und weinerlich und siehe da, das half dem Rücken natürlich und der Psyche sowieso.

Dann gönnte ich mir auch den 1. Kaffee seit Tagen, der weckte gut und so ab etwa 08:30 Uhr, war ich wieder putzmunter und gar nicht mehr „on edge“.

Und weil ich mittags Yoga hatte, blieb mein Rücken auch zufrieden. Aber ich MUSS endlich wieder mehr Spannungs Übungen machen.

Ah ja und weil Morgen, wegen viel Aufregung im Büro*, kaum Zeit für konzentriert Arbeit sein wird, habe ich heute Abend, noch ein Chaos Excel meines Vorgängers, ganz neu erstellt.

*Grosser Umzugstag im Büro,  1500 Menschen ziehen um, von einer Ecke in die andere, bzw ein paar Stockwerke hoch oder runter, wenige auch in andere Gebäude.Und einige auch neu ins Gebäude. Heute standen schon etliche Männer 😉 vor meinem Tisch und schauten sich ihren Arbeits Platz ab Morgen an. Wir ziehen, nur ein paar Meter weiter, der I…und mein Ex Winningteam ziehen ein paar Stockwerke weiter. Das ist halt so, um den I…tut es mir nicht leid, aber ums Team schon.

 

 

 

 

 

 

 

aufgesetzt. Jetzt kann ich damit leben

 

 

 

 

 

 

 

 

Überreste einer langen Nacht

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In unserer Eigentümergesellschaft, sind Pro Haus, seit neustem die Hälfte unter 80 😉.

Da ändern sich Dinge. Das letzte Wochenende im August ist jetzt Strassenfest, in geraden Jahren am Samstag Abend, in ungeraden Brunch am Sonntag Morgen.

Schlechtwetter ist kein Problem, es hat eine tolle Doppelgarage, welche benutzt werden kann, in einer daneben stand das Buffet. Und als der Regen nach 20 Uhr stoppte, war es für die recht grosse Kinderschar noch toller.

Ich habe, weil ich vernünftig war, keinen Kater, viel gelacht und endlich auch die neusten Nachbar kennen gelernt.

Nur der Rücken ist gerade arg verschnupft, aber der regt sich schon wieder ab.

Anstellknopf

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Irgendwie komme ich heute wieder mal nicht in die Gänge. Ich habe zwar geduscht, dazu war ich, wegen dem neuen Bodyshop Duschmittel noch motiviert. Aber jetzt. Das verdammte Kreuz schmerzt, im Bein laufen Ameisen. Sitzen geht nicht, liegen macht mich faul und rumlaufen ist im Haus auch blöd. Ich büsse gerade gewaltig für das Putzen in Papis Wohnung, mimimi 😢

Jetzt mal Räumstopp

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Mein Rücken bockt gerade wie blöd, weil ich mich ich in Papis Wohnung zu oft gebückt habe.

Und halt auch wieder lange Arbeitstage. Viel Arbeit, 2 Stunden pendeln täglich. Oder wie heute Home Office, vor 07:00 am Rechner und dafür bis kurz vor 18.00. es ist zum Mäuse melken, im Moment.

Und auch sonst noch genug am Hals. Letzte Arztrechnungen, Versicherung, schon Rechnungen für die Abdankung, mit speziellem Formular, der Hauptbank vom Papi eingereicht. An spezielle Stelle dort. Dann noch Rückforderung an seine Krankenkasse gemacht. Tagsüber noch wegen falsch ausgestelltem Auszug, per eben nicht Todestag, mit der Post Finance am Telefon Zeit verbraten. Und dann noch persönliche Zahlungen online erledigt. Das musste auch mal sein und wegen Ferien Anzahlung mit Freude bezahlt!

Aber räumen beim Papi, lasse ich mal auf der Seite.

Und am Freitag gehts ab in die Berge. Wenn ich schon ohne jegliche Hilfe meiner Schwester, alles alleine mache, dann nehme ich mir die Zeit, welche ich brauche dazu.

Yoga in den Bergen

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Weil mein Rücken zickte und es ohnehin schneite, liess ich die Männer heute ohne mich in den Schnee ziehen. Ich liess es gemütlich angehen und als ich genug wach war, suchte ich mir auf You Tube eine Yoga Session, welche ich kannte. Und ich turnte brav alles mit, auch wenn ich  extrem vorsichtig in den Hund mit herabhängendem Kopf und so wechselte.

Ansonsten haben wir wieder am Silvester Markt, in unserer Ferien Überbauung, geshoppt (keine Baby Finken / Beruhigung fürs Sternchen 😉 ) aber leckeren Alp Käse, Bündner Nusstorte, Birnenbrot, Hirsch oder weiss der Geier was für eine Wurst und Mèl d’aviuls Sursilvans* und es gab natürlich auch den leckersten Glühwein des Jahres. Dieser Markt ist mittlerweile eine schöne Tradition während unseren Weihnachtsferien und da er so nah ist, gibt es auch keine gross kalten Füssen.

Nachher, auf dem Fussmarsch zur Pizzeria, werden wir ihn nochmals durchqueren, ich denke fast, dass ich mir dann gleich noch einen auf den 10 Minuten Fussmarsch gönnen werde. Man muss die Feste schliesslich feiern, wie sie fallen 🙂

 

*wer Französisch spricht, könnte erraten, was es heisst 😉

 

Zu viel und zu wenig heute

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Zuviel rumgesessen, zuwenig bewegt, Rückengift. Zuviel, aber sehr lecker, gegessen, zuwenig Wasser getrunken, dafür zu viel Wein. Gute Gespräche geführt, sich an alle Namen der Onkel und Tanten, Cousinen, Paten, meines Patenkindes nach einigem Nachdenken beim Frühstück erinnert und die Leute vor der Kirche auch fast alle mit richtigem Namen begrüsst.
Während der Predigt und den Gebeten still Yoga Atemübungen gemacht und mich ansonsten brav und still verhalten.
Und schon ist der Tag vorbei und Männe und ich sind völlig zerschlagen. Ich denke, wir gehen jetzt am Besten mal raus und machen ein paar Tausend Schritte, dann gehts uns besser.

Man liest sich!

Weil das Hirn sich freut

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Ich sass heute Mittag mit meinem lieben Team am Schatten draussen. Wir assen und plauderten über Sport und sich überwinden. 

Ich sagte, es gehe nicht um Überwindung und die jungen Frauennim Team schauten mich verdutzt an.

 Ich lege mir bei Homeoffice meine Sportklamotten vors Bett und morgen früh ziehe ich die gerne an, auch wenn ich danach zuerst noch gemütlich frühstücke. Aber danach mache ich selber ohne Überwindung, Yoga, Spannungs und Kraft Übungen. 

Und ich kneiffe nicht, wenn ich die Klamotten sehe, weil mein Hirn sich auf die Glückshormone nach dem Sport freut! So einfach geht es !!  

Das ging schon früher mit meinen Laufschuhen so. Es konnte Katzen hageln, wenn ich meine Laufschuhe sah, wollte ich sie anziehen und raus, damit! Einfach dem Hirn den richtigen Anreiz geben, wenigstens ausserhalb des Büros.