Der Garten hilft sich selber

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Unser Garten wurde diesen Sommer sträflich vernachlässigt. Das war in der Tendenz, schon die letzten Jahre so, aber nie so arg.

Als die Kinder noch klein waren und ich nur wenig auswärts arbeitete, hatte es immer Blumen. Da wurde gezogen, ausgepflanzt, ausgesät und der Garten war voller Blumen.

Dieses Jahr waren wir im Mai 3 Wochen weit weg am Tauchen, dann viel am Wochenende in den Bergen, es war zu heiss und mein Rücken hat die Garten Arbeit auch nicht mehr sooo gern, mimimi.

Den grossen Blumentopf vor der Haustür wollte ich trotzdem bepflanzen, aber irgendwie traute er mir nicht, oder verlor die Nerven, weil ich es nicht machte, denn im August blühte es in ihm drin und seither ständig. Ohne unser zutun und ohne giessen. Und erst noch farblich abgestimmt. Der selbst pflanzende Blumentopf.

Den hat auch nicht jeder oder? 😀

Wunderbarer Abend

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Wir wollten den warmen Spätsommer und das Leben geniessen und da der Spatz heute Abend auch noch bei uns aufschlug, ging es etwas später los, zu viert.

In die „Waldschenke“ beim Teleskop, es gab Reh für die Jungs und das gleiche ohne Reh für mich und es war herrlich. Und bei der Rückfahrt durch den Wald, zeigten Männe und das neue Auto dass sie tolle Reaktionen haben, dank denen 3 kleine Rehe noch leben.

Aber jetzt bin ich so kaputt, ich muss gleich kopfüber ins Bett.

Ah, gearbeitet habe ich wieder, noch von zu Hause aus, dir erwarteten fast 10 Stunden.

Lachkrampf

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Gestern Abend habe ich mich in den Schlaf gekichert, wobei ich mich auf Kosten von Männe amüsierte.

Wir gingen abends auf unsere lange Abendrunde. Danach setzten wir uns zum abkühlen noch etwas in den Garten. Während wir da so auf unseren Liegestühlen lagen und plauderten, balancierte der Kater showmässig auf unserem Dach herum. Ich ging bald nach oben, um auf dem Bett weiterzulesen.

Da kam die Katze gleich zum Dachfenster rein und ging dann umgehend durchs Haus runter und raus in den Garten und pisste Männe gegen den Liegestuhl. Der merkte wie es in seinem Rücken schön warm wurde… schrie empört, zog die Kleider aus, spülte sie im Keller und ging duschen und ich konnte nicht mehr mit kichern aufhören, ich fieses Ding.

Vernunft

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Nach 2 Tagen mit grossen Anstrengungen nahmen wir es heute ruhiger.

Wir fuhren mit der Neun Uhr Bahn auf fast 2000 Meter hoch und liefen dann, die etwa eine Stunde, zum Lac Serrain hoch. Alles an der vollen Sonne, meist bergauf, aber da es noch „früh“ war, ging es ohne innere Schweinehund Diskussionen ab. Aber es war schon sehr warm. Unterwegs trafen wir nur auf eine Blindschleiche, welche sich an der Sonne wärmte, Wanderer waren ausser uns noch keine da.

Am noch völlig einsamen See, standen wir etwas rum und dann machten wir uns auf den Rückweg. Und da, hatten wir vor allem im untersten Teil, extremen Gegen Verkehr.

Wie kommt man auf die Idee, vor allem mit Kindern, an so einem heissen Tag erst um 11 Uhr loszugehen??

Wir fuhren mit der 11 Uhr Bahn runter und hatten danach das bekannte Pattern. Duschen, etwas Essen und dann musste Anne wieder kopfüber ins Bett und auf der Stelle ihren kurzen Mittagsschlaf machen.

Sommer Frische

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Jetzt reicht es mit geschlossenen Schuhen, dafür ist es zu heiss. Aber Sandalen rutschen bei mir, Flip Flps taugen nicht für die 4000 Schritte vom Bahnhof ins Büro, aber diese Schuhe hoffentlich. Die habe ich in Bonaire gekauft.

Wenn ich auf die Nase fliege hört ihrs dann schon hier, denn Bus fahren, wegen unpassenden Schuhen? NIE!!

Hitzefaul so was von

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Schon in der Mukibude ging ich es sehr gemütlich an. Unter der Woche, gehe ich am Homeoffice Tag momentan um 06.30 in die Mukibude. Dann ist es noch angenehm, aber heute um 09.00 bäh, zu warm.

Danach Mittagessen, komischerweise hatte ich da unbändige Lust auf selbst gemachte Bruschetta. Knoblauch, Zwiebeln, Tomaten, Salz, Olivenoel, Brot im Ofen leicht angeröstet, ein Gedicht.

Aber sonst, nur rum liegen und lesen, für ALLES andere, fehlt die Energie, geht wohl vielen so, bei der Wärme 😉

Hangeover vom….

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So müde und kaputt bin ich noch NIE in eine Woche gestartet. Kopf und Magen sind ok, das heisst es ist zu 80% wohl vom wenigen Schlaf, weil heiss und abends zu aufgekratzt zum Einschlafen. Und zu 20% von zu viel Essen und Wein, wobei ich meine Regel, immer ein Glas Wasser dazwischen, eisern befolgte. Darum Kopf und Magen happy. Oh well, heute bin ich nur zu einem Bruchteil meiner Produktivität fähig, aber die zählt eh nicht bei uns.