WMDEGT 01/18

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Frau Brüllen ruft heute zum 1. Tagebuch Bloggen des Jahres ein. Gerne beteilige ich mich   heute gerne auch.

Der Wecker klingelte heute um 07:30, ich war da völlig groggy, kurzsichtig, kaputt, grumpfff, am Montag klingelt er wieder um 05:20, da werde ich wohl noch kaputter sein.

Männe war so lieb und brachte mir Kaffee und Zeitung, aber bis ich die lesen konnte, verging einige Zeit. Meine Augen fanden das so knapp wach, heute alles viel zu klein geschrieben. Weil ich einen wichtigen Arbeitscall hatte, schoss ich um etwas 08:45 aus dem Bett, in die Dusche und war um Punkt 09:00 im Call eingewählt. Schnell vorwärts machen kann ich also noch, trotz 2 Wochen Ferien, gut.

Bis Mittags habe ich dann aus dem Homeoffice mit den Ferien Emails gekämpft und so das eine oder andere erledigt. Dann debattierten wir nochmals kurz, ob wir heute gegen Abend in die Berge fahren sollen….

Danach ging es schon bald mit Männe zum Papi. Der war übelst gelaunt, mit seinen Hörgeräten war was nicht gut. Zum versprochenen Gespräch mit der zuständigen Person kam es wieder nicht, ein paar Dingen konnte ich im Flur zwischen Tür und Angel platzieren, aber es ist, sagen wir mal, mühsam.

Mit dem einen Hörgerät, welches trotz neuer Batterie nicht mehr ging, wackelten Männe und ich gleich zu einem Service Shop in der Stadt, denn heute war noch gut Zeit dazu. Und wie es der Zufall so wollte, hatte der Papi die Teile genau dort gekauft. Wir durften 10 Minuten Platz nehmen und der Angestellte reparierte und reinigte das Teil und übergab es dann wieder. Gekostet hat uns das Ganze gar nichts, super Service 😉

Zu Hause approvte ich dann für die Arbeit noch ein paar Dinge, welche auf mich warteten, mit 2 Klicks meinerseits gings für die Kollegen weiter.

Danach erstellte ich die Menueplanung für das Wochenende und nächste Woche und flitzte ins nahe Einkaufszentrum. Ich düste im T Shirt durch die Regale, vorbei an Kunden im Wintermantel, mit Schal und Hut. Die schauten mich etwas schräg an, aber echt, in mir brodelt gerade soooo die Hitze, ich könnte zu Hause fast damit das Haus  Heizen 😉 Lustigerweise ist es eine absolut trockene Hitze, da kann ich wohl noch Dankbar dafür sein.

In die Berge fahren wir, trotz Traum Bedingungen nicht. Wegen Papi, wegen Arbeitsstart am Montag und auch weil der Spatz noch bis Sonntag hier ist. Den wollen wir auch noch etwas geniessen, wenn er mal wieder am Genfer See ist, kommt er nicht so schnell wieder. Und die Giraffe treffen wir Morgen Nachmittag auch noch, also Familien Zeit statt Ski Zeit. Und im Moment ist uns die Familien Zeit wichtiger.

Nach dem von Männe gekochten Abendessen reichte ich endlich noch die Claims für meine letzten PDU’s (2.25) für die Erneuerung meines PMP Zertifikates ein. Puh, bereits bestätigt, also habe ich mit etwas mehr als einem Monat Contingency alle verlangten Punkte erreicht. Na ja, die internen Doppelrollen des vorherigen Jobs liessen sich sehr gut anrechnen 😉

Gut sehen wir nicht in die Zukunft

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Was bin ich froh, dass ich was dem Papi die Gesundheit raubte, nicht voraus sah.

Das gleiche dachte ich, als ich hörte, dass eine Mutter der Schulkollegen meiner Kinder, dieses Jahr an Krebs starb. Gut, wusste sie es nicht lange voraus.

Wir sind Optimisten, denken mir stösst so etwas NIE zu. Ich rauche nicht, esse gesund, treibe Sport denken viele. Das hilft schon, ist aber keine Garantie.

Deshalb bin ich froh, dass ich jetzt einen ruhigeren Job habe, mit Pralinenchef, auch wenn mir mein Team manchmal wirklich fehlt und sie mir leid tun.

Jetzt freue ich mich, dass bald der Spatz vom Genfersee anrollt. Er kommt mit dem Snowboard im Gepäck. Am 24.ten Feiern wir zum Ersten mal seit langem im Unterland. Mit allen Lieben inkl der Lieblingstante und Weihnachtsbaum. Am 25. ten geht es ab Richtung Berge, mit dem Spatz und evtl dem Beluga. Bevor vor Neujahr die grossen Massen kommen, wollen wir etwas den Schnee unter unseren Brettern spüren. Etwas das Leben geniessen, lecker Essen, die Seele baumeln lassen, was die Zukunft bringt ist mir wurst, solange ich jetzt Lebe!

Man liest sich 😉

Schönes Wochenende euch allen!

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Schweizer Abendessen nur für Beluga und mich. Mit frisch zubereiteter Käsemischung vom VOLG im Dorf, anschliessend an Papi Besuch im Krankenhaus.

Dank Homeoffice war ich früh bei ihm und konnte dann mit Beluga schlemmen.

Der Männe und der Spatz sind heute zu Männes Eltern nach Italien gefahren und wir haben sturmfrei😉. Morgen Mittag entführe ich meine Lieblingstante zum Mittagessen in die Stadt. Und danach, gehen wir gemeinsam zum Papi.

Der Beluga trifft nach dem Mittag die Giraffe nach ihrer Radio Frühschicht. Und auch sie gehen dann gemeinsam zum Grosspapi.

Und die zwei in Italien werden sowieso gemästet.

Uns geht es doch gut, oder? <

Ich hoffe, euch geht es auch so gut 😊

Zu Hause

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Jetzt auch zurück zu Hause. Im Zug von Flughafen nach Hause trafen wir den Spatz an, auf dem Heimweg vom Zivilschutz Einsatz. So gab es tolle Unterstützung zum Koffer nach Hause rollen. So musste ich nicht am Bahnhof mit den Koffern auf Männe warten, der das Auto geholt hätte. Ansonsten jetzt halt warten bis die erste Ladung  Wäsche fertig ist und für die Nacht nochmals eine starten. Und auch die wenige saubere Wäsche welche zurückkam muss gewaschen werden, alles stinkt nach Schiff – Feuchtigkeit igittt.

Der Kater liess sich füttern aber fremdelt gegen Männe, den Spatz und mich gewaltig. Nur der Beluga darf ihn noch anfassen. Beleidigte Leberwurst 😉

Und Morgen dann bei Papi anrufen, Voice Mail Nachrichten abhören, heute mache ich das lieber nicht mehr, ich muss von unzähligen Schaukelnächten auf dem Schiff Schlaf nachholen, da will ich keine schlechte Nachrichten hören 😢

Sehr vertraut und Röstigraben

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Der Spatz und die Spätzin kamen heute am frühen Nachmittag an.

An „normalen“ Samstagen kochen wir mittags nichts, heute schon 😉

Nach dem gemütlichen Mittagessen zogen die zwei Spatzen los in die Kletterhalle in der nahen Stadt…nach den Stunden im Auto, vom Genfersee zu uns, wollten sie sich gerne etwas körperlich austoben. Etwas irritiert kamen sie dann zurück, man hätte ihnen beim Eingang ein Dutzend Regeln laut vorgelesen unter anderem müssen man IMMER Magnesium benützen und man dürfe die Schuhe nie ausziehen und die Trinkflaschen dürfen nur in einem ganz bestimmten Bereich abgestellt werden. Ganz anders gehe es da in der heimischen Kletterhalle in Lausanne zu und her. Hier werden keine Regeln vorgelesen und wenn man müde sei, setze man sich, barfuss oder wie auch immer in die Bar in der Halle und schaut den anderen Klettern zu. Da spürte auch die Spätzin, welche Slowakin ist, den Röstigraben deutlich.

Während ich die Pizza zum Abendessen belegte, stand die Spätzin an den Küchentürrahmen gelehnt bei mir und plauderte fröhlich. Der Spatz sägte in der Zeit mit Papas Unterstützung irgend ein vorstehendes Teil an den Steigeisen der Spätzin ab…Papas Werkbank im Keller wird noch gerne benützt 😉

Die Spätzin ist erst zum zweiten Mal bei uns, aber sie ist mir schon sehr vertraut. Das ist auch kein Wunder, denn sie ist ein ganz herzliches, offenes Mädchen. Da hat der Spatz eine super Partnerin gefunden.

Jetzt sind die jungen Leute an den Musik Festwochen und wir Alten schauen gemütlich Leichtathletik WM. Ah ja und meine Polar Uhr zeigt für heute 16’360 Schritte.

Senile Bettflucht?

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Heute war der Wecker auf später gestellt, weil ich nochmals Homeoffice geplant hatte. Dies weil ich im Moment Arbeit habe, welche danach verlangt und auch wegen Stress Reduktion. 

Aber nix da mit ausschlafen, ab 4 Uhr war ich wach und um 5 bin ich aufgestanden. 

Der Grund ist nicht die Arbeit…. der Spatz und die Spätzin kommen übers Wochenende. 

Freude herrscht, da zappelt das Muttertier in mir schon mächtig 😄

Zu müde heute 

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Zum bloggen reicht es nicht mehr, um 6 Uhr aus dem Haus, um 19 Uhr zurück, Essen, dann Spazieren (17678) Schritte heute Total gemäss Polar Uhr und dann noch 40 Minuten mit dem Spatz per Skype geschwatzt. Wunderschön dass er sich auch mit fast 27 noch so gerne mit uns unterhält. 

So und dann da ich per Wochensaldo keine Überstunden machen will, arbeite ich Morgen von zu Hause aus und nur bis mittags 😎

Schlaft gut, ich falle gleich um.,