Ohohoh

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Heute, als ich nachmittags gerade ein internes Mandatory Training machte, stauchte der „I“ , ihr wisst schon wer, einen seiner neuen Mitarbeiter lauthals vor allen Leuten gründlich zusammen.

Ich liess den Kopfhörer auf dem Kopf, der Tonalität und der Körperhaltung sah ich aber an, dass der Zusammenschiss tief ging. Der Mitarbeiter floh danach, zum Rauchen mit einem Kollegen raus, wohl um sich abzukühlen. Und ich machte das Training fertig, bestand die Prüfung dazu und ging dann nach Hause. Mich schüttelte es , dass der „I“ noch nicht entfernt ist. Da haben echt einige keine Eier, echt nix da. Dabei sind da alles Männer im Management.

GUT muss ich mir das nicht mehr gefallen lassen. Und da wo ich bin, hat es Kollegen mit Eiern, die würden den nicht gewähren lassen.

Ah ja und heute bin ich abends auch topfit und hatte ausreichend Nerven, mit dem e- Banking und dem Erfassen von neuen Zahlungskonten als Begünstigte und dem Bestätigen derselben rumzuturnen. Ich denke ich bin ja nicht doof, aber so Sicherheitsübungen mit Code am Bildschirm ablesen, in einem anderem Tool eingeben und dann das Ergebnis von dort wieder am Bildschirm eingeben, überfordern mich, da verhaue ich immer irgendwas und brauche mehr als einen Anlauf 😏

Das ist fast so sicher, dass es mich aussperrt, aber nur fast, ätsch.

Freitag!

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Letzter Arbeitstag der Woche,hm,hm…. mal schauen ob ich Morgen noch etwas mache. Kommt darauf an, was heute noch so reinkommt…,

Auf jeden Fall habe ich früh und tief geschlafen, war schon kurz nach 5 wach.

Die Katze ist schon beim 2. Frühstück, ich trinke noch meinen 2. Kaffee, die 2. Ladung Wäsche ist am drehen und gleich mache ich noch etwas 🧘‍♀️.

Und erst dann, gehts an die Arbeit, im Homeoffice, ist das die eiserne Regel.

Homeoffice=morgens Yoga oder Mukibude.

Ausnahmen davon gibt es nur bei Migräne.

Hihihi

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Ich habe zwar momentan ziemlich Stress, mit altem Job, Stv dort, Audit dort und dem neuen Interbanken Projekt.

Aber ich habe immer gute Unterhaltung vom Xy, welcher mich letztes Jahr rausmobbte.

Walk a mile in my shoes, da lernt einer zu Arbeiten ✌️.

Mund zugeklebt

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Ich sehe jetzt dem Hm, hm aus der Entfernung zu, der, der ja auch noch in der Jahresbewertung sagte, ich hätte letztes Jahr keinen Stress gehabt.

Oh, oh, oh, jetzt fliegt ihm alles um die Ohren, dabei hat er einen guten Projektleiter Kollegen der ihm hilft und eine 50% Assistentin, welche gut ist. Denn sie nimmt uns mit den anderen 50% im alten Job Fleissarbeit ab.

Und ich sage dem hm, hm nicht frech:“walk a mile in my shoes from last year, das gönne ich dir“, Nein, ich stehe darüber und grinse. Obschon, ich drehe auch gerade genug am Rad.

Ah ja, unser Grossraumbüro war ab 16:00 fast menschenleer. Ich sass bis 18.00 dort, arbeitete dann im Zug nochmals konzentriert und fragte die Mitreisenden, welche alle ins Smarphone schauten: “ Wie war das Spiel?“

Die Kommentare der fiesen Schweizer erspare ich euch, man muss ja nicht noch nachlegen, oder?

Berge und Entspannung

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Wir gönnen uns für diesen Winter, ein wohl letztes Skiwochenende, in den Bergen.

Hochfahren durfte ich gestern, 2:30 Fahrt, davon 1.20 Männe neben mir auf Englisch eine berufliche Telefonmeeting mit Amerikanern leitend. Irgendwann fragte einer, ob er in einem Auto sitze. Männe zurück:“Oh yes, my women is driving or more she is speeding“, frecher Kerl 😉

Heute Skitag bei prächtigen Bedingungen. Viel und guter Schnee, sonnig aber morgens doch noch kühl, super für den Schnee. Und sehr wenig Leute, vor allem Morgens.

Das Meditieren kann ich jetzt auch beim Skifahren einsetzen. Der Kopf achtete nur auf die Skier, den Schnee etc, fast nix anderes drehte im Kopf. Mit dem verblüffenden Erfolg, dass ich Männe stets auf den Fersen folgte und er mich erst auf der Talabfahrt, auf dem von Gras durchzogenen letzten Hügel, abhängte.

Die Raserei hat irgendwie zur Verspannung einer meiner Flanken geführt. Aber nach einem Bad in „Milch, aka Eselsmilch“ mit aufblasbarem Kissen zum anlehnen* und gemütlich lesend, ist das fast wieder gut.

Ach tut das alles gut!!! Das Leben ist so schön, ich könnte jauchzen!

*Teil vom Riesen Abschiedsgeschenk vom alten Team

Ach ich

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Heute hatte ich wieder den Lunch mit den Ober Neard aus meinem alten Team. Ich nahm dummerweise, noch einen neuen Kollegen mit. Vom alten Team, bzw neue Leute, kamen auch 2 mit.

Und als ich ihn mitten im Essen fragte, warum er letzte Woche ins Wallis gereist sei, sagte er, sein Vater sei gestorben.

Wir sprachen dann leise darüber, über Trauerfeier, Haus räumen, aber ich nahm ihn nicht in den Arm um ihn zu drücken und trösten. Und als alle vom alten Team weg waren, wollte er noch länger plaudern, 20 Minuten länger Lunch als sonst. Und als wir rausgingen hätte ich ihn doch auch noch drücken können.

Ich denke ich gehe Morgen runter ins Team und drücke ihn ganz lieb und wünsche ihm von mir viel Beileid und viel gute Erinnerungen. Denn er ist zu anderen immer noch recht verschlossen und zu mir nicht.

Und ich denke, vom Idioten bekam er sicher keine lieben Worte und vom Ex Team evtl auch nicht, weil dort halt alle nicht mehr glücklich sind.

Und mir kommt das Ganze erst jetzt im Zug in den Sinn, weil ich danach ständig viel zu tun hatte.

Was denkt ihr dazu?

Ach mein liebes Ex Winning Team

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Ich hatte heute mein wöchentliches Mittagessen mit dem lieben Ober Neard aus meinem Ex-Winningteam.

Er schleppte heute fast alle anderen Entwickler an, das gab ein fröhliches, jubelndes Hallo!!!! Aber dann, war es doch eher ein ruhiges Essen, alle wohl etwas in Gedanken darüber was war und was jetzt ist oder schon etwas Scheu? Keine Ahnung, aber der Oberneard erzählte offen, von seinen Kindern und so weiter. Der brauchte ewig bis er sich öffnete, aber jetzt hält es an. Die Muschel lässt den Deckel offen.