Ungewohntes Zürich heute früh

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In Zürich hat der Sturm von letzter Nacht, nach meiner Kenntnis, keine grossen Schäden angerichtet.

Aber, weil heute früh im Quartier wo ich durchlaufe, Kartonsammlung war und die Einwohner ihren gebündelten Karton gestern Abend rausstellten, bot sich mir heute früh, ein doch eher aussergewöhnliches Bild.

Viele Kartons lagen zerstreut über den Geweg und die Strasse, jene auf der Strasse waren völlig flach gedrückt, jene auf den Gehwegen, eher weniger. So viel Unordentlichkeit, an einem Montag Morgen ist in Zürich nicht üblich. Bis am Abend, war, fast alles, wieder ordentlich.

Ansonsten gearbeitet, gearbeitet, mit allem in der „normalen“ Arbeitszeit fertig geworden und darum zeitig zu Hause gewesen. Im Moment bin ich regelmässign weniger als 12 Stunden am Tag ausser Haus, ein absolutes Novum 😉

 

 

 

Mehr Eiweiss und positive Neben Effekte

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Ich bin seit etwa 4 Wochen, vor allem wochentags, recht diszipliniert daran, wieder in meine Kleider hineinzuschrumpfen.

Dazu Esse ich mehr Eiweiss als in den Monaten zuvor, vor allem etwa täglich 100 Gramm Hüttenkäse.

Das hat den Nebeneffekt, dass ich im Büro von den Jungs aufgezogen werde, weil sie sagen, meine Hüttenkäse würden im Teamkühlschrank zuviel Platz wegnehmen. Dabei hat es meist nur einen Hüttenkäse von mir drin, die anderen sind vom Kollegen welcher mir gegenüber sitzt*, ihn hat meine Diät irgendwie angesteckt. Und der restliche Inhalt des Kühlschrankes (unangebrauchte, abgelaufene Mayonnaise, Wodka und einiges an Bier) ist wirklich nicht von mi, das gehört den Jungs.

Der andere, schon öfter beobachtete Nebeneffekt, sind meine Fingernägel. Kein Absplittern mehr, kein Notfall kürzen unter der Woche, weil ein Nagel einriss. Heute musste ich ziemliche Krallen abfeilen.

Und natürlich passen die Hosen schon viiiiiieeel besser;-)

Sonst war heute ein normaler Sonntag, Mukibude, Online Wocheneinkauf, etwas Bügeln, Waschen, in die Papi Wohnung fahren, Briefkasten leeren, Lüften, WC Spülung 3 mal bedienen, alle Abflüsse mit Wasser füllen, etwas mit Männe zanken, lesen, bald Essen, dem Wind zuhören.

*Das ist der, der etwa 2 Wochen lang auf der Palme sass und mit Nüssen warf, jetzt ist er wieder am Boden und super angenehm, offen und lustig 🙂

 

Glück gehabt

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Wie gestern gedacht, schliefen ich und ein paar Kollegen schlecht. Aber letzte Nacht schien unsere Glücksnacht gewesen zu sein. Der zuviel auf viel zuviel Geräte ausgelieferte Update schlug nur bei ganz wenigen fehl und alles andere lief brav, mit der neusten Software bestückt. Auch wenn die erst für einen Piloten gedacht gewesen wäre und nicht für mehrere Hundert Geräte.

Wäre es schief gelaufen, Sie hätten es in den Nachrichten gehört 😉

So viel Glück zu haben, ist echt Grossartig. Daher spielte ich heute nach der Entwarnung, auch noch etwas Euro Millions. Wenn das Glück schon mal präsent ist, kann man es ja versuchen 😉

Der Kater fand meine Anwesenheit zu Hause so toll, dass er mir ständig über die Tastatur spazieren musste. Um ein Haar hätte er mir eine erst halb geschriebene Email abgeschickt, dem Kerl ist es draussen zu kalt, da wird er sehr lästig anhänglich.

Ansonsten gearbeitet, gearbeitet, einen lustigen internen Film geschaut (zur Instruktion) von etwas das ich zwar gut kenne, aber da es lustig ist, wollte ich mir das auch reinziehen, ich habe ja im Moment Zeit für so Spässe.

Die Mittagspause verbrachte ich im Auto und beim Zahnarzt, tollerweise hatte ich so auf der Strasse und im Wartezimmer null Stau. Echt Win, win.

Abends zieht wieder etwas Virus auf, der Kopf schmerzt doof, aber egal, das schläft sich bis Morgen sicher wieder aus.

Das Abendessen, Reis, Tofu, Karotten, Blumenkohl und Brokkoli getrennt gekockt und dann im WOK vermischt und mit Soja Sauce abgeschmeckt schmeckte uns herrlich und so ist jetzt auch das  frische Gemüse vom Wochenende aufgebraucht.

Und wenn ich gleich vom Sofa hochkomme (könnte heute schwierig sein), turne ich noch ein wenig, denn mein Genick ist akut beleidigt, ich hatte halt gestern und letzte Nacht die Schultern an den Ohren. Jetzt sind sie wieder runter gerutscht, aber sag das mal meinem Genick und der Muskulatur, die muss jetzt mit Übungen wieder ruhig gestellt werden, falls ich vom Sofa hochkomme.

 

Frankenstein

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Heute Arbeit, Arbeit, Arbeit, dann im Tram durch Zürich, lecker Essen, jetzt Schauspielhaus “ Frankenstein“ mit Giraffe und Sportlerschatzi und Männe, schnurrrrrr

Man liest sich 😉

Früh ins Wochenende

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Meinen Batch hatte ich gestern Abend schnell gefunden und heute Morgen, auch fix entsperrt. Als ich dann, den temporären Batch zurückbrachte, ging ich, da nicht mehr mimimi sondern Fit, in den nahen Laden und kaufte ein paar Sixpacks Bier fürs Team. Gerade so viel, wie ich tragen konnte 😉 Die kamen in und auf den Team Kühlschrank.

Ob sie schon zum Teil getrunken wurden? Bier, will ich aktuell nicht unbedingt trinken, da ich ja sehr brav auf Diät bin.

Da traff es sich gut, dass ich, wie oft, am Morgen eine der ersten im Büro war und schlenderte daher glücklich, früh aus dem Büro, durchs herrlich winterlich verschneite Zürich zum Bahnhof.

 

 

Weitere Opfer

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Der, dessen Name, die fleissigen Leser wissen wen ich meine, hat noch ein Opfer gefordert. Er nicht alleine, aber er war das letzte Zünglein an der Waage.

Der Kollege der geht, ist einiges unter 40, autsch, von denen hat es immer zuwenig. Die Jungen Informatiker gehen lieber zu Google und co und nicht zur Bank IT. Und der Kollege, hat so viel geleistet wie 2, war IMMER geduldig, zu geduldig eher. Wenn ich im grössten Stress bei ihm anrief, weil mir das Management wegen einer Auskunft, im Dutzend,  auf den Füssen stand und ich ihn, der ebenfalls im Stress und sehr konzentriert wie ein Roboter programmierte anrief und mich wegen der Störung entschuldigte, sagte er immer: „Immer gerne Anne, du darfst anrufen.“

Mit dem, dessen Namen, also mit dem, ging er ständig an die Decke! Grrrr..wer es mit dem kann, hat keine Eier, weiss nichts, ist zu alt zu wechseln oder ist selber ein Blender. Oder er schluckt täglich einen Liter Baldrian.

Nun gut, das war dann einfach nur noch verletzte Tropfen, heute kam eine Email, er verlasse die Bank und habe eine neue Stelle bei XY und, und, und.

Es gab überall wo ich es sah, Kopf nicken, Verständnis, auch wenn er fehlen wird. Für Ihn ist es super!!

Aber, ich finde es gefährlich, dass die Jungen, welche seit der Lehre oder direkt nach dem Studium in der IT starten, intern schwer Entwicklungs und Aufstiegschancen bekommen. Wir haben da wo ich jetzt bin, einen untauglichen Entwickler, wer das Gleiche macht wieder der liebe Kollege welcher geht, der wurde mit 40 von aussen reingeholt und hat natürlich den höheren Titel und Lohn als fast alle intern gross gewordenen, guten Entwickler.

Das ist Geschäftsschädigend. Denn so behandelt, wird der liebe Kollege kaum mehr zurück kommen.

Glückliche Tage

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Die Giraffe und ihr Schatzi sind weiter gezogen, der Spatz zog dafür in das kleine, dazu gemietete Studio und leistet mir, beim Skifahren, weiterhin gute Gesellschaft.

Heute hörten wir auf, bevor wir völlig zerschossen waren, deshalb war dann der Nachmittag etwas aktiver.

Männe und Beluga gehen täglich, spazieren. Da schmerzt die operierte Zehe von Männe auch, aber erträglicher.

Heute Abend gehen wir zusammen lecker Pizza schmausen und überhaupt schnurre ich im Moment lauter als unser Kater 😉

Man liest sich 😎