4 und….

Standard

Mit dem Auto voller Weihnachtsgeschenke und sonstigem Kram in die Berge hochgestromert. Hier ist wunderbar tiefer Winter. Alles tief verschneit.

Leider auch -9 Grad, ginge ja, aber ich Esel reiste im Rock mit Strümpfen und meinen neuen Stiefeln hoch. Echt, manchmal, verstehe ich mich echt nicht. Die 200 Meter vom Parkplatz in die Stammpizzeria bin ich fast erfroren und auch etwas rumgeschlittert.

Gut habe ich in der Wohnung vernünftige Schuhe.

Das weisse Wölkchen

Standard

Etwas ganz wunderbar poetisches passierte mir heute Abend, als ich im Dunkeln, mit  den Schultern an den Ohren, den Händen in den Jackentaschen, durch Zürich zum Bahnhof stapfte. Plötzlich schwebte mir etwas weisses, auf das rechte Brillenglas.

Ich so verwundert, verpeilt: „Jetzt blühlt doch gar nix??“ Ich nahm die Brille von der Nase, blies dagegen und das Ding schmolz  😉

JUHU, die erste Schneeflocke des Winters , welche mir begegnete, flug mir heute frech aufs rechte Brillenglas.

Und es war eine ganz einsame, Schneeflocke, denn erst 2-3 Minuten später, schneite es für kurze Zeit, mitten in Zürich auf meinem Weg zum Bahnhof ganz herrlich, aber bald schon war es vorbei.

5 und zunehmend Sorgen um den Mitarbeiter

Standard

Der Mitarbeiter, welcher uns Sorgen macht, nervte Leider gestern. Er bestand darauf mir wie immer, das Protokoll am Projektmeeting zu führen. Er nörgelte noch rum, dass ich ihm dann unbedingt das Vorbereitete Template, 2 Stunden im Voraus, per Email zusende.

Dabei weiss er, wo es abgelegt ist.

Nun gut, während dem Meeting fielen ihm die Augen zu und danach meinte er lapidar, er habe keine Notizen gemacht.

Ich sagte nichts dazu, aber meinem Gesicht sah man mit Sicherheit an, was ich davon hielt. Ich musste das Wichtigste aus dem Kopf kramen und das Protokoll selber erstellen. Was ich ohnehin lieber selber und online und ab sofort wieder während des Meetings mache. Denn danach, ging es länger.

Heute tauchte er erst irgendwann mittags auf, während ich im Yoga war. Und sagte, er habe sich morgens um seine stark erkältete Tochter gekümmert. Das finde ich voll ok, wenn er spätestens um 09:00 eine kurze Info an einen von uns geschickt hätte. Das macht er nie, auch wenn er den ganzen Tag weg bleibt.

Der Produkt Owner sprach heute endlich mit ihm, sagte ihm, dass wir uns Sorgen machen. Und dass er sich Hilfe für sein Problem suchen soll. Und er hat heute Morgen, auch unseren Chef informiert.

Ich weiss nicht, was der Kollege für Probleme hat, aber jetzt ist echt der Zeitpunkt zum Arzt zu gehen und sich krank schreiben zu lassen.

Weil beitragen tut er so eh nichts mehr im Projekt, aber das sieht er, in seiner wohl gerade verschobenen Wahrnehmung leider nicht.

In so Situationen, ist es echt beschissen, wenn ein Vorgesetzter etwa 40 Leute direkt führt und selber daneben noch Programmiert, oder als Projektleiter etc arbeitet. Denn “ nur“ Leute führen, ist ja nix wert, nee?

6 und ✌️✌️✌️✌️

Standard

Heute bekam ich per Chat, „Breaking News“, von meinem geliebten EX Winning Team. Der I…wird sehr bald, intern wechseln, weit von Ihnen und mir weg. Ob er vom Management endlich rausgenötigt wurde oder selber sah, das es nicht mehr geht, sei dahin gestellt. Die welche ihn jetzt am Hals haben, tun mir zwar leid, aber ich kenne sie ja nicht.

UND, ICH werde auf keinen Fall wieder zurückgehen und aufräumen. Das hat sich der Produkt Owner und das Management selber aufgehalst, das dürfen sie gerne selber ausbaden.

Ich bin da wo ich bin glücklich und geniesse das bis auf weiteres 😀

Fast vergessen 7 😉

Standard

7 Arbeitstage bis zu den Ferien und ich bin glücklich, neue S-Bahn heute Abend „etwas“ voller als halbleer, aber doch nicht soooo voll wie die S12, Jahrzehnte lang.

Ansonsten, Arbeit super, ich arbeite glücklich mit Wertschätzung und liebem Team. Und auch Wertschätzung von vor Jahren. Ich musste für ein Meeting um etwas zu klären einen x.y. Einladen. Der sei schwer ausgebucht etc.

Aber, wir arbeiteten vor Jahren etwas zusammen, und siehe da, die 30 Minuten, welche ich ihn brauche, hat er sofort zugesagt.

So Seilschaften kann man super nützen 😉

Herrlich, danke ZVV

Standard

Mehr als 20 Jahren pendelte ich täglich in zunehmend vollen* Zügen, mit der S12, welche die schnellste Verbindung nach Zürich war.

Seit gestern ist Sie es immer noch, aber zu uns fährt jetzt die S11, welche auch direkt und genauso schnell ist.

Aber im Moment ist die S11 noch halb leer. Heute früh und auch jetzt. Nun gut, es gibt mehr Verbindungen, deshalb hat es sicher Entlastung gebracht. Aber ich denke, etwas mehr Passagiere werden sich spätestens im Januar schon einfinden.

Bis dahin geniesse ich es, die Beine schön auszustrecken. Das gab es sonst NIE, weder frühmorgens, noch abends.

*Die S12 war die am stärksten überfüllte S-Bahn im ZVV 😉

Endlich mal Regen

Standard

Bei uns schüttet es, in den Bergen fällt gerade toll viel Schnee, also sieht es so aus, wie wenn wir an Weihnachten, neben Feiern auch noch Skifahren können.

Die kreativen Geschenke sind „fast“ fertig.

Es gab Probleme mit einer zu grossen Giraffe, die dann nicht ins Dings 😉 reinpasste. Und mit bis zu den Oberschenkel abgeschnittenen Beinen, sah die Giraffe echt doof aus. Zum Glück habe ich dann, Online eine Baby Giraffe gefunden, die sollte dann ohne Amputation passen.

Ansonsten heute: Mukibude, Menueplan und Online Wochen Einkauf, Waschen und Bügeln, Zahlungen machen, Ordner für die Anwaltsdokus angelegt, in der GmbH Buchhaltung von Männe den November gebucht und jetzt ziemlich k.o. Und freue mich auf das, von Männe gekochte Abendessen.

9 Arbeitstage bleiben noch vor Weihnachten. In denen ich 2 mal geschniegelt, rausgeputzt und hellwach Meetings fürs grosse Inter Banken Projekt, einmal Leiten und einmal nur Teilnehmen haben werde. Da geht es bis zu Weihnachten hoch zu und her.

Und dann noch Meeting mit dem Anwalt für die Erbsache.

Und noch ein Weihnachts Apéro mit IT und direktem Business unseres Bereiches.