Etwas lange aber

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Eigentlich wäre unser 4 Wandertag nur etwa 600 Höhenmeter hochgegangen, hätte knapp 10 Kilometer Weg gehabt und knapp 3 Stunden Wandern. Aber es hatte einerseits auf dem Hinweg eine Mutterkuherde* welche wir weit herum umgingen, denn sie standen alle in der Nähe des Weges. Und auf dem Rückweg das Theater nochmals wollten wir nicht. So nahmen wir einen anderen Rückweg, welcher aber zuerst noch mehr Anstieg verlangte. Aber es hat sich gelohnt, wir gingen auf einem prächtigen Höhenweg, der sich aber zog und auch Trittsicherheit und Konzentration erforderte. Meine Höhenangst wurde dabei gerade wieder Erhaltungs Abtrainiert😀.

Wir sahen auch zweimal ein Murmeltier, eine Gemse, eine Eidechse und ein Auerhuhn, welches empört über unsere Annäherung auf und davon flatterte.

Die Mittagspause ( nach Aufstieg und Höhenweg) hielten wir auf einer tollen Feuerstelle, mit Tischen und Bänken, auf denen ich meinen Rücken etwas entspannen konnte.

Danach ging es dann noch die ganzen Höhenmeter wieder runter. Die Häuser im Tal sahen lange wie Spielzeuge aus. Aber der Weg war gut und es ging zügig abwärts.

Die Beine sind jetzt ziemlich k.o. Aber das passt. Morgen arbeiten wir nochmals von hier aus und abends stromern wir nach Hause. Da können sich die Beine ausruhen.

Und cool, dass das ohne Schmerzen, Krämpfe oder sonstige Mucken ging. Das lässt einen tollen Wandersommer erahnen 😎

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* Es war von unten her nicht angeschrieben. Fahrlässig 😙.

Soviele Höhenmeter waren es dann tatsächlich
Alp Soliva, dahinter der Medelsergletscher
Das Ende des Höhenweges und der höchste Punkt
Die gemütliche Feuerstelle

Gemüütlich 😎

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Wir sind heute früh los und haben eine „mittelleichte“ *Wanderung gemacht. Nicht ganz 400 Höhenmeter und 10 km Distanz. Aber das Panorama war toll und die Anstrengung gerade passend. Es soll ja auch für Morgen nochmals für eine Wanderung reichen. Auf dem Hinweg hörten wir wieder einen Kuckuck und sahen ein Murmeltier von sehr nahem. Und noch etwas, von was ich den Namen noch nicht kenne. Es rannte vor mir über den Weg. Es war grösser und länger als eine Ratte, stellte das Schwänzchen nach oben.

Auf dem Rückweg kamen uns unglaublich viele Wanderer entgegen, die Schweiz hat offensichtlich das Wandern entdeckt. Und Motorräder hat es im Moment auf den Passstrassen auch extrem viele. Daher planen wir die Wanderungen auch so, das wir schnell nichts mehr von der Strasse hören.

Weil wir früh losgingen, assen wir unser Picknick erst zu Hause, viel gemütlicher und Kaffe gabs auch 😉

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Blumenbestimmung

* Männe schmerzt die Archillessehne

Vom Kuckuck und 2 Wandergesellen

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Wir sind heute eine unserer Frühlings Wanderungen gelaufen und es war wunderbar.

Wir sahen ein paar wenige Wanderer von weitem, aber mussten nie ausweichen 😷. Beim Aufstieg Morgens hörten wir den Kuckuck und sahen ihn dann auch mehrfach. Er sass zuoberst auf Bäumen auf halb abgestorbenen Ästen, stellte seinen Schwanz hoch und prahlte prächtig laut (ein richtiges Mannsbild). 🤷‍♀️

Männe bestimmte mit einer App Blumen und ich versuche sie mir nachhaltig zu merken (Frühlingsenzian, Alpenanemone, Natterwurz, Genfergünsel).

Mit soviel zu lernen und zu sehen, verlief die Wanderung (570 Höhenmeter, 3.5 Stunden), fast ohne Schweinehund Kampf. Jetzt ist der aber eh ruhig, denn sobald ich nach einer Wanderung geduscht habe, fühle ich mich voller Glückshormonen prächtig.

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Wunderbar entspannt

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Heute stand noch ein Tag Homeoffice aus den Bergen an. Morgens toll unterbrochen von 40 Minuten online Yoga der Yogalehrerin, mittags von Männe gekochter Tomaten Risotto auf dem Balkon, nach der Arbeit eine neue Abendrunde. Ebenfalls etwa 55 Minuten, 30 davon knackig aufwärts, wobei der Aufstieg etwa 5 Minuten zum Betrachten von Kaulquappen unterbrochen wurde.

Danach Duschen und Haarewaschen und noch schnell die täglichen neuen Kapitel „ The Ickabog“ lesen, bevor es zum Pizza Essen ging.

Jetzt haben wir 4 Tage frei und werden täglich so in etwa 3 Stunden Wandern! Wie geil ist das denn?

Etwas Drama gab es auch mit der Nabelschnur Debit Karte, welche meine Lieblingstante in Frankreich von mir hat. Der ATM sog sie heute ein🤷‍♀️, sie war völlig aus dem Häuschen, da sie ja auf meinen Namen lief. Egal, die war zackig schnell gesperrt, per App, die Nabelschnur wird jetzt anders ausgerollt😉

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Viva 😎

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Bis fast um 16:00 als ich Arbeitsschluss machen wollte hing ich mit meinem Vorgesetzten in der Leitung. Danach umziehen, Schminken, zu dritt das Haus für 7 Tage abwesend machen, Abfall, Kompost Kaffeemaschine Trester raus, Koffer, Laptop, zusätzliche Wäsche Girls und Tisch Beluga Tetris ins Auto, abgestromert und jetzt schon in den Bergen, in der Pizzeria unseres Vertrauens.

Luxus unter der Woche 😉

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Fast warme Betten in den Bergen

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Letzte Woche fuhren wir am Dienstag Abend nach dem Homeoffice in den Bergen nach Hause.

Am Mittwoch Abend fuhr die Giraffe mit ihren 4 Kindheits Cevi Freundinnen in die Berg Wohnung. Heute Abend kamen sie zurück und 2 welche in unserer Nähe wohnen, brachten wie abgemacht die Bett und Küchenwäsche* zu uns runter. Die wird bis Morgen Abend gewaschen und eingepackt, denn dann fahren wir zu dritt wieder hoch. Eine Woche lang Home und Studien Office mit Aussicht. Und ein paar freie Pfingsttage sind ja auch noch dazwischen.

Ich hoffe dass mir die Vorfreude nicht den Schlaf raubt, Morgen habe ich noch einen ziemlich heftigen Bürotag, welcher um 16:00 Enden muss, wegen Verschiebung in die Surselva 😎

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*Die jungen Damen haben keine eigene Waschmaschine und bis das dann gewaschen wieder bei mir, bzw in der Wohnung gelandet wäre, hätte bei der momentan hohen Wohnungs/ Belegungsdichte eine Knappheit hervorrufen können😉 Und wir haben aktuell eh genug Sonne gewärmtes Wasser und Sonnenstrom, da macht das ohnehin Sinn.

Viele Grüne Felder

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Wir waren heute mal wieder auf einer grossen Spazierrunde, von uns zu Hause aus. Und wieder fiel mir auf, wie schön es auch ganz nah bei uns ist. Felder voller Roggen, Weizen, ein Rebberg, Sonnenblumenfelder (noch recht klein), Mais, ebenfalls noch kurz, Erbsen, dazwischen freche Mohnblumen. Wenn man in die Weite blickt ergibt das wunderbar verschiedene Grüntöne.

Etwas rot wurde es in mir, als ich heute in der neuen Buchhaltungssoftware noch die Abgrenzungsbuchungen vom letzten Geschäftsjahr auflösen wollte. Da kam zum Vorschein, dass das Hilfsprogramm welches Männe durch das Einrichten und Eröffnen geführt hatte, Schrott ist oder Männe war dabei nicht bei Sinnen. Und da ich das letztere bei ihm noch nie erlebt habe, vermute ich ersteres. Und einfach so gerade biegen können wir das nicht selber. Männe hat ein Ticket eröffnet und ich bin Morgen ja in der Nähe und werde etwelche Korrekturen, sobald freigeschaltet, selber durchführen, ohne Assistent 😉. Und falls das nicht geht, wird ein neuer Mandant aufgesetzt und dann halt 4 Monate nachgebucht😥.

Ich bin sehr stolz dass ich weder geflucht noch Männe beschuldigt habe. Die Erholung des langen Wochenendes ist spürbar.

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