Durch Wolken gehen

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Das erleben sonst nur Vögel* oder Fallschirmspringer.

Auf jeden Fall kann einem das beim Wandern im Hochgebirge schon mal passieren. So als spezielle Zugabe.

Ich empfand die Wolke, welche über, bzw um uns durch hochzog spooky aber durchaus erfrischend.

Ein etwa 10 jähriger Bub, welcher das heute ebenfalls erlebte, wartete am See oben auf seine Mutter und als die ankam, rief er begeistert:“ Mami, ich bin voll durch eine Wolke gewandert!“

Das Wetter ist hier oben viel greifbarer als in Zürich, das ist einer der vielen Punkte warum ich so gerne in den Bergen bin.

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*Die Fliegen zwar auch nicht wenn sie nichts sehen, glaube ich

Abgekühlt

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Auch hier oben gab es eine Tropennacht. Das Thermometer blieb bis heute früh über 20 Grad.

Nun gut, danach kühlte es etwas ab und nieselte.

Wir fuhren trotzdem hoch zum Lukmanier. Dort stiegen wir von der Seehöhe hoch zum Lai Blau. Der Aufstieg war mühsamer als auch schon, weil das Wetter sich zuzog, der Nebel alles einhüllte und es regnete. So konnte ich nicht mehr richtig einschätzen wo den oben endlich der verf… Lai Blau kommt. Trotz Anstrengung bewunderte ich die Blumen, welche gerade bei dem Wetter sehr schön farbig leuchteten.

Das Mittagessen am See war etwas kühl, dem Frosch war das egal.

Auch der letzte Weg auf dem Rückweg war gruslig, weil der Nebel sogar am Stausee das gegenüber liegende Ufer verschluckte.

Aber nach einer warmen Dusche und Kaffee sind Körper und Geist wieder in der Komfortzone. Nur der ganze Krempel muss noch trocknen.

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Langer Tag, Viva

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Schlecht geschlafen, bzw nachts lange wach gewesen.

Dann zu Hause bis 14:00 gearbeitet, auch so waren es diese Woche 46 Stunden Arbeit.

Nach der bezahlten Arbeit noch online Rechnungen bezahlt, für Männes GmbH den Juli verbucht. Dann Tomaten Basilikum wässern, etwas Unkraut gejätet, aber aufgehört wegen zu heiss. Dafür im Haus das eine oder andere hin und her getragen, dann geduscht, ins Auto, Männe abgeholt und ab in die Berge. Auf dem Weg Stau und 2 nicht funktionierende Chademos, der 3 eines anderen Anbieters in Chur ging dann.

Bis ganz hoch gefahren und jetzt runterkommen. Viva!

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Meditieren hilft und schadet?

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Als ich heute nach bereits 9 Intensiven Arbeitsstunden beim Vorgesetzten zum 1:1 antrabte, hatte dieser das Headset auf dem Kopf und zeigte mit den Fingern an, mit wieviel Minuten Verspätung er dazu kommen werde.

Nun gut, die Minuten wusste ich zu nutzen. Tief ein und aus atmen und mindestens eine Minute Meditation.

Das Ergebnis? Bemerkung des Vorgesetzten als er zu mir kam: „Du siehst total entspannt aus!“

Nun gut, so war das nicht gedacht, aber ich weiss, dass ich nach so kurz Meditationen lächle und gut drauf bin 😥

Nur konnte ich dann im Meeting nicht soo gut rüberbringen, dass ich im Moment ziemlich im Stress bin 😀

Aber, ich schaffe Abhilfe. Morgen arbeite ich von zu Hause und keinen vollen Tag und danach geht es ab in die Berge 😉

Und meditiert wird wieder häufiger, das entspannt ja nicht nur äusserlich 😉

Sehr entspannt

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  1. Wir müssen das öfters machen. Nicht nur, wenn es ein Feiertag anbietet.
  2. Also werden Überstunden und Ferientage per sofort in den Bergen abgebaut.
  3. Wir müssen uns beim wandern nicht überfordern, kleinere Runden tun auch gut und lassen Zeit für Lesen und Entspannen.
  4. Die Entspannung war sehr nötig, die Hitze und die Urlaubsvertretung eines Kollegen liessen mich absolut erschöpft ins Wochenende düsen.
  5. Ich bin jetzt so entspannt, habe schon viel gelesen, Pokemon gespielt bin aka etwas verblöded, dass ich mir gleich das Traumschiff reinziehe.
  6. Was ich schon ewig nicht mehr gemacht habe.
  7. Zum Glück habe ich meine super Bose Kopfhörer dabei. Die hat Männe jetzt erhalten, damit er das nicht hören muss, bzw er kann sich dann am Laptop damit etwas anderes anschauen.
  8. Anderes und Klagen gibt es keine zu vermelden.

 

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Goldwaschen, Fischen?

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Wo im Winter die Skier stehen, trockneten heute diese Dinger😉

Ob die wohl fürs Fischen oder Gold Waschen sind?

Unsere Pläne, vor allem meiner, sind:

Schlafen, gemütlich Frühstück, Kaffee und danach?

Ziemlich sicher Wandern, aber soweit plane ich nicht. Schlafen, schlafen, Frühstück.

Die letzten 2 Wochen waren hart, die Planung für den Kollegen den ich vertrat habe ich heute dem hohen Tier* übergeben und auch erklärt und gesagt, der Kollege werde sicher noch Anpassungen machen. Heisse Luft mit Sicherheit.

Aber jetzt ist ja mal 4 Tage Berge angesagt, das passt wunderbar.

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*Mein Solution Chef war echt nervös vor dem Termin, dabei kennt der sonst alle und ist sehr locker, also echt wichtiger Mann.

Die Schultern an den Ohren

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Die vergangene Woche war irgendwie verkorkt.

Papi Trauer kam wieder mal hoch, als ich auf dem Mobile seine gespeicherten Nummern sah, per Zufall. Ich habe sie dann alle gelöscht, auch seine gefühlt Dutzend Prepaid Nummern des letzten Jahrzehnts. Ich kann ihn ja wirklich nicht mehr anrufen, aber das löschen der Nummer zerriss mich fast.

Arbeit hatte ich auch mehr als genug und irgendwie war irgendwie Kinder Garten ausgebrochen. Alle wollten an der Hand genommen und alles erklärt bekommen von mir. Anne der Erklärbär.

Dann auch mal wieder mit Männe gezankt um echt nur Bullshit.

Darum gings gestern gegen Abend, ab in die Berge.

Das alles hat mir die Schultern hoch Schiessen lassen, heute früh war der Nacken steif und verspannt.

Eine Runde Yoga, eine “ kleine Hochgebirgs Spazierrunde“, den Hühnern zuschauen, auswärts lecker Mittagessen half schon etwas. Jetzt noch eine Runde Mittagsschlaf, dann sollte es gut sein 😉

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