Bauwerke, Kunstwerke

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Hier in der Surselva wandern wir oft hunderte Meter über dem neuen Gotthard Basistunnel. An einigen Orten sieht man Laser Messungen welche die Berg Bewegungen messen und auf dem Weg zum Val Nalps Stausee auch einen riesiegen Frischluft Schnorchel. Absolut gigantische Wunderwerke der Technik.

Im Tal lebt ein Künstler, welcher wunderschön mit Holz arbeitet, auch das sind Wunderwerke.

Und ansonsten war es heiss, streng und schön 😀

Stau 😉

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Kurz vor der Passhöhe eine Strassenblockade von einer Ziegenherde, Männe fürchtete schon, auch im Tunnel welche anzutreffen, aber nein, sie zweigten zum Glück alle davor ab. 

Wir stiegen von der Lukmanier Passhöhe zum Passo del Uomo und von dort noch etwas weiter hoch zum Medelser Rhein. Männe hielt einige Gesteins Vorlesungen, mit Anne als interessiertem Publikum. Wir betrachteten einen Block Gletscher und Gneiss Bänder. Leider kann ich mir so gesteinige Dinge nicht wirklich merken, ich staune immer wieder aufs Neue 😉 

Da es auf der Alpensüdseite stark nach Regen aussah, machten wir am höchsten Punkt keine Lunchpause, sondern schritten schnellen Schrittes über Stock und Stein zur Lukmanier Passhöhe zurück, wo wir am Stausee an einem gemütlichen Tischchen unseren Lunch knabberten.

Jetzt ist Lese- Chillzeit angesagt 

3889 Schritte

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Kompensationstag, Putzfrau in den Ferien, darum wurde eben noch etwas gesaugt, die Badezimmer geputzt, mit der Wäsche gespielt, das Katzenkistchen geputzt etc. Männe war derweilen recyclen, hat Brötchen geholt und so weiter. Meine Uhr, welche meine Schritte zählt, kommt deshalb kurz nach 9 Uhr morgens schon auf fast 4000 Schritte. 

So, noch etwas weiterwusteln, dann gehts mit Sack, Pack, Beluga und Kater in die Berge. Bis Dienstag! So Feiertage sind schon toll! 😉

Zufrieden, glücklich

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Mit der Polar Uhr gemessen sind wir heute mehr als 22’000 Schritte gewandert aka gelatscht 😉. In wunderbarer Umgebung, durch schöne Blumenwiesen, hoch zum Fuss des Medelser Gletschers.

Danach, weil unsere Fenster und Fensterläden blitzsauber geputzt waren (nicht von mir, in Auftrag gegeben), dachte ich, wenn nicht heute, wann dann und habe kurzum die Vorhänge runtergenommen, gewaschen und jetzt riecht die Wohnung herrlich nach frischer Wäsche, weil in 3 Räumen feuchte Vorhänge hängen.

Danach auswärts lecker gegessen und dann, zum ersten mal seit Jahrzehnten, das „Traumschiff“ geschaut. Ich fand es zwischen grauslig doof und herrlich entspannend 😉. Das habe ich schon bei anderen Filmen der gleichen Art festgestellt, irgendwie beruhigt so etwas meine Hirnwellen. 

Wer fehlt?

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Das 1. mal ohne unseren Kater in der Bergen, gut umsorgt vom Baeluga und er fehlt mir 😏 loslassen!

Ach ja und dann Bild vom Beluga unten,  wir fehlen dem Kater wohl, oder was war das, 3 Meter von seinem noch von mir frisch geputzten Klo???

Da kam der Beluga in die Gänge 🙃 

Wunderbar erholt

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Heute Morgen sagte Männe, ich sei so fröhlich wie früher. Wir nahmen es auch am Morgen gemütlich, weil es regnete. Erst als es kurz vor 12 Uhr nur noch leicht regnete, gingen wir raus. Als ich schnell checken wollte, wie stark es abgekühlt habe machte ich einen Anne typischen Wortverdreher. „Ich gehe schnell raus in den Garton“ ! Was meinte ich damit? 😉

Die Geplante Runde haben wir dann, weil der Regen stoppte etwas verlängert und uns mit der 2 Stunden langen kleinen Wanderung gut bewegt. Es war herrlich und die Temperaturen angenehm.

In den Bergen

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Der Versuch der Hitze zu entfliehen, liess uns zum Oberalp Pass hochfahren.

Von dort ging es ziemlich direkt hoch, manchmal so steil, das wir auch die Hände einsetzen mussten. Glücklicherweise, kühlte ein leichter Wind die Hitze etwas runter. Leider wurde nichts aus dem Höhenweg, da noch gefährlich viel Schnee da lag und unsere Steigeisen in der Ferienwohnung lagen.

So ging es wieder den steilen, direkten Weg runter, etwas schwierig, denn wo man beim hochgehen die Hände hinzunehmen muss, ist der Abstieg nicht einfach. Aber ich halte mich ja eh nicht viel in Komfortzonen aus, darum ging auch das recht gut. Manchmal setzte ich mich hin und stieg dann runter, manchmal stieg ich rüchwärts runter und manchal half die ausgestrechte Hand von Männe.

Unten beim Pass war es um 13. Uhr schon recht heiss, da war ich froh schnell beim Auto zu sein. Der Höhenweg hätte uns einen angenehmeren Abstieg erlaubt, aber dafür hätten wir weit dem See entlang zurücklaufen müssen, bei 26 Grad.

Wunderschön war es und es geht mir recht gut.

ABER: Ich bin ziemlich explosiv und der arme Männe bekam heute leider zweimal verbal gehässige Bemerkungen…so bin ich sonst fast nie. Das zeigt, dass es bei mir nicht so weiter gehen kann. So Stress lässt sich halt nicht mit Knopfdruck abstellen.