Home sweet home

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Mit 74 km Restreichweite und in meinem Fall extrem überfüllter Blase, sind wir mittags zu Hause angekommen.

Die in der Region Bern, während der Kaffeepause angesteuerte Ladesäule, funktionierte zickenfrei. Wir freuten uns, da sind wir uns von Frankreich anderes gewohnt 😉

Unser Auto sah zum Schluss aus, wie wenn wir darin wohnen würden.

Auf dem Rücksitz die Faserpelze und Regenjacken, im Fussraum der Rücksitze, unsere Wanderschuhe und so die eine oder andere Einkaufstüte, zum Teil extrem nach Lavendel duftend, Melonen Likör enthaltend und die grosse Einkaufstasche vom Decathlon.

Im Kofferraum sah es ähnlich aus.

Jetzt dreht die Waschmaschine, wir räumen dies und das durchs Haus, der Winterfell Kater rennt uns dabei freudig nach und ansonsten bin ich ECHT froh, heute Nacht im eigenen Bett zu schlafen.

Wir haben toll viel erlebt, es war wunderbar, aber ich habe in den ständig wechselnden Hotelzimmern unterirdisch mies geschlafen.

Aber das ändert jetzt ja wieder und Jetlag wird es nach diesen Ferien keinen geben😉

Man liest sich 😎

Schweiz, aber noch…

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Westlich des Röstigrabens. Letzter Zwischenstopp mit Übernachtung, um abends den Spatz und die Spätzin zum Essen auszuführen.

Das Auto hängt in der Hotelgarage am Strom, die Hotels haben echt erfasst, dass dies wichtig ist.

Heute funktionierten die Chademos auf der Französischen Autobahn alle. Neuer Rekord, vorher waren es immer nur 50% 😢

Einmal luden wir nur etwas nach und tranken Kaffee und das fast ganz Aufladen von 30% bis etwa 94%, machten wir wieder beim Mittagspicknick. Heute auch mit Tellern, Servietten und Plastikmesser ausgerüstet.

Weil es jetzt in Lausanne wolkig ist, geniessen wir mal einfach unser Hotelzimmer 😉

Lecker 😉

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Auch wenn es nicht so aussieht.

Leckeres Mittagessen, morgens am Markt gekauft, jetzt beim Auto nachladen geschlemmt. Käse, Oliven, Olivenbrot, Mandarinen, Cookies.

Die Schere aus der Reiseapotheke war für den Käse 😉

Französischer Halloween

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Man sieht, dass hier Kinder höher im Kurs stehen als bei uns. An Halloween stehen in allen Bars, Restaurants und Läden Schüsseln mit Süssigkeiten für kleine Gespenster bereit. In der Bar eben, kamen während einer Stunde sicher 30 mal Kinder rein, die Eltern blieben im Gewitter Regen draussen. Und die Kellnerin begrüsste die Gespenster, gab ihnen süsses und schloss hinter ihnen wieder die Glastüre, damit wir in der Bar, es gemütlich warm hatten.

So etwas sah ich in der Schweiz noch nie😉

Morgen geht es gemütlich wieder Richtung Schweiz. Wir werden auf dem Rückweg irgendwo in der Mitte Frankreichs übernachten und dann nochmals in Lausanne um mit dem Spatz und der Spätzin Essen zu gehen. Wenn wir schon da durch fahren, muss das einfach zelebriert werden😀

Man liest sich

Camargue

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Es ist herrlich hier. Trotz etwa 12 Grad, Wind und nur ab und an sonnig. Wir sind viel gelaufen, am Meer und im Hinterland der Camargue.

Wenn ich irgendwann, zu wirklich viel Geld komme (Euromillions) oder so, dann kaufe ich hier ein Haus. Ja, ja, höchst unwahrscheinlich, aber man darf ja Träumen, oder?

Man liest sich

6 Grad, Wind, Regen

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Fucking cold, aber in der Kirche in Les Saintes Marie de la Mer war es windstill und recht angenehm. Am Meer vorne dafür recht grosse Brecher. Viel kälter wird es hier nie😉

Weil ich mit Maman und Papi früher öfters hier war, ging ich in die Krypta runter, entzündete 2 Kerzen, meditierte und flugs waren sie da und schauten mich verwundert lächelnd an.

Dann Reis von hier, Olivenpaste, Tee, Melonenschnaps etc geshoppt, Moules Frittes und Männe ein blutendes Steak gemampft, 2 Gläser Weisswein und ein Digestif geschlürft und völlig müde. Neues Hotel, kleines Zimmer im nirgendwo der Camargue, Das Auto hängt am Ladegerät, darum das Hotel.

Und Wifi im Zimmer schlapp, darum ohne Bilder, es ist mir lieber wenn das Auto laden kann.

Man liest sich.

Shit happens

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Schon wieder, wenigstens beim Abendessen und nicht mitten in der Nacht, ABER, wieder unter unserem Zimmer.

Wir denken dass wir jetzt tatsächlich noch umziehen müssen 😥

Das ging jetzt sehr schnell, die Augen tränten im Hotel Zimmer, jetzt für eine letzte Nacht in einem neuen Zimmer, weit vom Brandort weg.