Fuss/ Katzen Tränke

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Weil meine Füsse in der Hitze so empfindlich werden, habe ich sie gemäss Sweetkoffies Tip, gestern und heute Abend wieder im Fussbad gebadet. Zur grossen Freude des Katers, der schlabbert fürs Leben gern daraus, keine Ahnung was ihm daran, Wasser und Annes Fussschweiss, so toll schmeckt.

Ansonsten zum Glück von zu Hause aus 11 Stunden wie ein verdammter Roboter gearbeitet, wegen der alten Rolle, trotz absolut peinlichem Fehler in der Produktion (also nicht Test sondern draussen bei den Kunden) im grossen Projekt, welches ich momentan ja fast nur als Hobby leiten kann.

Ein ziemlich prominentes Hobby,wenn es in die Binsen geht.

Man liest sich.

Anne

Duuuunkel

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Heute Morgen wachte ich zwar vor dem Wecker auf und dachte, es sei noch Mitten in der Nacht. Denn kurz nach 05:00 ist es mittlerweile wieder stockdunkel und man hörte keinen Vogel. Nur warm, war es da im Haus immer noch. Ich sehe uns schon im Dezember mit 30 Grad tagsüber schwitzen.

Um Sechs Uhr war es dann hell, gerade so etwa. In einer oder zwei Wochen trabe ich wohl morgens schon wieder im dunkeln zum Zug.

Ansonsten, Schulbeginn im Kanton Zürich, deshalb waren die Züge wieder überfüllt.

Und sonst? Freude weil der Idiot ein Riesiges Budget Loch hat. Und zwar richtig riesig, nicht nur eine temporäre Lücke wie bei mir, welche er mir extrem vorhielt.

Ich weiss, ich bin fies, aber das muss manchmal einfach sein.

Fast ins Büro getanzt

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Heute Morgen passte alles. Ich gönnte mir gemütlicheres Aufstehen. Der spätere Umsteigezug war pünktlich und eine andere S Bahn verspätet, deshalb konnte ich in einem kleineren Bahnhof diesen, viel leereren Zug nehmen, welcher auch super gut gekühlt war.

In Zürich regnete es zuerst leicht, dann stärker, ich ging zu Fuss und wenn mir jemand zugeschaut hat, sah er mit Sicherheit, wie fröhlich mich die kühlere Regenluft machte, es war herrlich!

Durch die morgendliche Abkühlung, war es dann auch im Büro zuerst angenehm temperiert, aber spätestens um die Mittagszeit war es wieder viel zu heiss. Heute rief ich den Hausdienst an, geholfen  hat es aber nicht. Dass ich noch einen unbebequemen BH anhatte, war sehr kontraproduktiv, der juckte satanisch, aber ohne ihn, konnte ich auch nicht im Büro rumlaufen.

Deshalb packte ich kurz nach 16.00 meine Sieben Sachen zusammen und floh nach Hause zum weiterarbeiten. Aus der nahen Stadt, wurde ich in unserem Nigel Nagel neuen Elektroauto nach Hause chauffiert. Das Auto riecht noch herrlich neu, alles glänzt, ich kam mir vor wie im Taxi 🙂

Männe bereitete das Nachtessen zu, ich arbeitete, nach dem Essen arbeitete ich weiter und Männe ging zum Auto in die Garage. Keine Ahnung was er da machte, es streicheln, ihm gut zureden?

Er kam mal rein, da spielte ich gerade mit der Wäsche, wenn er nicht bald mal wieder ins Haus kommt, gehe ich ihn mal suchen, nicht dass er noch im Auto schläft 😉

 

 

 

Hitze überall

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In der S-Bahn heute, zwischen 6 Uhr und 7 Uhr, schaffte die Lüftung bereits keine genügende Kühlung mehr. Da lief mir der Schweiss zum ersten mal runter.

Im Büro lief uns auf dem ganzen Stockwerk, ab etwa 11 Uhr der Schweiss in Strömen runter, unzählige Telefone zum Hausdienst erbrachten nur Versprechungen, mit Glück haben wir Morgen wieder etwas erträglichere Temperaturen.

Im Zug stank auch ich einmal wohl ziemlich streng 😥

Zu Hause geduscht, Arbeitslaptop hochgefahren, von Männe zubereitetes Gazpacho genossen, dann nochmals eine Stunde gearbeitet und jetzt fühle ich mich klinisch tot. Puuuuh

Viel zu schnell vorbei

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Die 5 Tage in den Bergen sind viel zu schnell vorbei geflogen.

Wir werden aber diesen Sommer, noch einige Male in die Berge fahren. Das nächste Mal, voll elektrisch 😀

Und die brüllende Wärme zu Hause, hat uns gezeigt, wie gut wir es seit Dienstag Abend in der Bergfrische hatten.

Aber meine Beine werden sich auf jeden Fall darüber freuen, ab Morgen, gemütlich unterm Büro Tisch auszuruhen.

Wie es mit dem Schlaf heute Nacht wird, ist fraglich. Ich werde erst nach 21.00, die Fenster öffnen, weil es draussen leider immer noch über 30 Grad ist. Das war in den Bergen schon viel angenehmer.

Ich wünsche euch allen eine tolle, hoffentlich nicht zu heisse, Woche 😉

Vernunft

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Nach 2 Tagen mit grossen Anstrengungen nahmen wir es heute ruhiger.

Wir fuhren mit der Neun Uhr Bahn auf fast 2000 Meter hoch und liefen dann, die etwa eine Stunde, zum Lac Serrain hoch. Alles an der vollen Sonne, meist bergauf, aber da es noch „früh“ war, ging es ohne innere Schweinehund Diskussionen ab. Aber es war schon sehr warm. Unterwegs trafen wir nur auf eine Blindschleiche, welche sich an der Sonne wärmte, Wanderer waren ausser uns noch keine da.

Am noch völlig einsamen See, standen wir etwas rum und dann machten wir uns auf den Rückweg. Und da, hatten wir vor allem im untersten Teil, extremen Gegen Verkehr.

Wie kommt man auf die Idee, vor allem mit Kindern, an so einem heissen Tag erst um 11 Uhr loszugehen??

Wir fuhren mit der 11 Uhr Bahn runter und hatten danach das bekannte Pattern. Duschen, etwas Essen und dann musste Anne wieder kopfüber ins Bett und auf der Stelle ihren kurzen Mittagsschlaf machen.

Wenig Aufregung

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Heute sind wir früh, hoch zum Lukmanier Pass hochgefahren und von dort den Berg hoch zum Passo della Gana Negra gewandert.

Es war heiss, das machte die 560 Höhenmeter, für uns zwei Schlapptiger noch härter. Aber wir hielten durch, Schritt um Schritt. Der heisse Sommer, hat uns unsere sonst im Sommer üblichen langen Abendspaziergänge verdorben. Wir gehen jetzt, wenn überhaupt, erst kurz vor 21.00 los und dann ist die Runde leider kürzer weil müde, spät und gnignigni.. Das rächt sich hier oben natürlich. Aber daran, lässt sich ja jetzt aktuell etwas ändern.

Ansonsten viel Ruhe, etwas Aufregung, wenn der mitgereiste Kater, auf dem Balkon Geländer balanciert. Aber er würde nur ein Stockwerk runter fallen. Als Junger Kater ist er, bei der Schwester des Vorbesitzers, vom Balkon im 3. Stock runter gefallen, darum ist er unserer Meinung nach, so belämmert. Wenigstens ist er ja hübsch, da passt er zu uns, ne. Sorry da ist jemand gerade sehr gut gelaunt 😀