Toller Sohn

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Ich hatte heute meinen Homeoffice Tag, der super begann, mit Yoga und dann kurz von einem Trip mit dem Kater zum zweiten Impftermin, inklusive Fight ihn in den Katzenkorb zu bekommen. Aber ich kam ohne Kratzer davon, weil ich den Kater spielerisch in eine Wolldecke wickelte, dann mit ihm zum Korb rannte und ihn da reinsteckte. Also, beim 2ten Versuch klappte es, beim ersten Mal entwand er sich der Decke und sprintete davon und ich ihm nach…

Nachmittags ging ich dann wegen dem Tool der Hölle regelrecht durch die Decke… und musste mich auch kurz bei Beluga darüber auslassen.

Schnell abgeregt ging ich wieder in mein Büro und kurz darauf, kam der Beluga mit einer leckeren Cremeschnitte zu mir, als Zvieri Nervenfutter. Er war für mich zur Bäckerei gewackelt um mir etwas Gutes zu tun.

Erwachsene Kinder sind echt TOLL!!

Fazit bisher

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Jetzt bin ich den 3.ten Tag zu Hause, krank geschrieben. Den ersten Tag war ich fast unter Schock. So von wegen, was mache ich jetzt? Alle weg, nur ich zu Hause????

Als erstes erstellte ich eine Liste, mit Dingen welche ich erledigen könnte (nichts grosses, einfach so kleine Dinge, wie Zahlungen erledigen, etwas Buchhaltung für Männe…) Männe fand, ich solle mir gar nichts vornehmen, aber das wäre nicht gut gegangen. Am Dienstag machte ich nichts, ausser etwas lesen und etwas Wäsche bügeln.

Gestern machte ich ein wenig Buchhaltung, liess mir noch Blut abzapfen und habe gelesen. Und mit dem Team online ein Schätzmeeting gehalten.

Ausserdem habe ich interessante Bücher bestellt, eines, vom Spatz empfohlen, Ted´s geschaut, bei Zalando 150 Sommerkleider durchgeklickt und 2 davon bestellt.

Heute machte ich morgens Yoga, da ja schliesslich Donnerstag ist und da gehe ich ja sonst ins Yoga. Ich habe alle Punkte auf der Liste erledigt, die Giraffe gefragt ob sie am Wochenende mal Zeit für uns hat und  jetzt, habe ich Rückenschmerzen. Komisch, keine Ahnung wovon, wohl am ehesten, weil ich mich anders Bewegen, oder weil ich wenig sitze??

 

 

 

 

 

Ach ja

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Gleich nach dem Yoga so explodiert wie noch nie im Arbeitsleben.  Gegen den Kollegen der mein Team zerhaut.

Egal, eine LM die mir vis a vis sass, sagte mir per chat, dies sei nötig gewesen.

Danach zitierte ich meinen Linemanager mit mir in ein Sitzungszimmer und sagte ihm, er müsse jetzt ganz klar handeln und die Verantwortlichkeiten festlegen. Und falls nicht, auf die Zähne beissen bis der hm nicht mehr Schokochef des Bereichs aus 3 Wochen zurück kommt und ihm das Messer an den Hals setzen.

Und als ich spät aus dem Büro ging, kam der Chef des Nachbarkollegen zu mir, nahm mich in den Arm und sagte. Der Idiot sei auch schon an ihn geraten, das sei ein absoluter Idiot.

So zerhaut man ein Winningteam. Schlau gemacht,  in Zeiten von harten Zeiten bei den Banken. Schildbürger hoch 3 😢

Trigger war erfolgreich und Pausen helfen

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Heute Morgen halfen die im Weg liegenden Turnklamotten super. Ich zog schon beim aufstehen die kurze Turnhose und das Shirt an. Danach gab es gemütlich Zeitung, Kaffee und Frühstück und dann habe ich brav, mit Musik 25 Minuten lang geturnt. Und zwar im Heimbüro, da Teppich und weil meine Hanteln und Bänder auch dort sind. Und der aufgeklappte wartende Arbeitsrechner liess mich kalt 😉

Das merke ich mir. Einen Trigger immer so setzen, dass es einfach geht!

Mit Haare schneiden gabs eine etwas verspätete aber 60 Minuten lange Mittagspause mit noch etwas Fussmarsch hin und zurück. Dann 2 Stunden Meetings bis mir meine Blase fast explodierte und danach nochmals Pause um mit dem gerade anwesenden Beluga neues Gas für den Grill und Blumenerde zu holen. Danach habe ich nochmals gearbeitet und Stress habe ich eh, aber trotz 9.5 Stunden Arbeit heute, fühle ich mich recht ok. Dass ich nicht in der heissen S Bahn hängen musste half natürlich auch.

Und Morgen habe ich Yoga 😃😄😄

Hämmernde Kopfschmerzen

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Gestern Abend vor dem ins Bett gehen Klo geputzt, Boden im Klo feucht aufgenommen, heute kurz vor 6 Uhr wieder das Klo geputzt, Rand voller…ihr könnt euch denken was…

Schon seit dem Aufstehen Kopfschmerzen, welche im Büro dann stark hämmerten. Am liebsten hätte ich nur noch geheult, aber alle sind so am rotieren, darum wollte ich mir das nicht zugestehen…Während des Yogas waren die Kopfschmerzen plötzlich weg, kaum im Büro wieder da.

Ach ja und dann abends mit Männe noch zur Autobahn Raststätte in der Nähe gewackelt, half sogar etwas gegen die Kopfschmerzen und „Schweizerische“ Kleinigkeiten gekauft, zum Ausschmücken der Gutscheine welche eine Mitarbeiterin von weit weg, Morgen an ihrem Abschiedsapéro erhält. Natürlich haben sich alle an den Apéro angemeldet, nur ans Geschenk dachte niemand…ausser eben…und dann hat sie Kopfschmerzen….und das Klo und den Boden habe ich danach auch nochmals geputzt und der Papa hat sich vorhin zum Pinkeln hingesetzt und es danach stolz lauthals durchs Haus gebrüllt. Echt jetzt, wie ein Kleinkind ;-(

Super Team!!

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Der Donnerstag wird glaube ich zum Lieblingstag meines Teams und mir.

Einerseits habe ich mittags Yoga, das heisst eine lange, entspannte Pause, nach der mich „fast“ nichts mehr ärgern kann.

Fehlende Zeit zum Essen nach dem Yoga, egal. Und auch die Meetings die ich dann Schlag auf Schlag hatte, liefen wie am Schnürchen.

Das grosse wöchentliche Meeting meines ganzen Teams, wo wir über alle Projekte welche wir bedienen sprechen, begann schon mit einem Lacher und endet meist im Lachen.

Ich war, vor der Zeit, vor dem Raum, der Raum leider besetzt. Als meine reservierte Zeit anbrach, klopfte ich kurz und energisch an die Tür, und schritt entschlossen in den Raum, wo ich mit Schrecken sah, dass ich da unseren hohen Account…Guru gestört hatte…Und nur weil er es war, ging ich wieder aus dem Raum und schloss die Tür wieder. Mein Team draussen, guckte erstaunt. Ich sagte nur xy und alle wussten Bescheid und fanden es natürlich lustig, dass ich ihn fast aus der Raum geworfen hatte. Vor dem Mann habe ich riesigen Respekt. Er hat mich, wenn es um schnelle wichtige Entscheide ging, immer Unterstützt, ein Email von ihm kann Berge bewegen. Und er setzt sich stark dafür ein, dass unsere Arbeitsplätze in Zürich bleiben.
Wir warteten kurz und nach wenigen Minuten, kamen der Guru und das nicht so hohe Gefolge aus dem Raum. Ansonsten hätte ich hektisch nach einem freien Raum suchen müssen.

Das Meeting danach war effizient und konzentriert, Lacher auf meine Kosten gab es eh, weil ich die Meeting Minutes gleich mitschreibe und dabei zum Team und nicht auf die Tasten schaue, merke ich über das Lachen des Teams, wenn ich auf einer falschen Zeile schreibe, also etwas überschreibe oder so.

Aber auch sonst, waren alle fröhlich, trotz des Endspurt Stresses. Die Interfaces stehen schon zu 95%, die wichtigsten Services sind schon komplett und was fehlt, ist auch auf gutem Weg. Vor 2 Wochen, sah es noch ganz anders aus.
Nach etwa 50 Minuten Meeting, ging ein fröhliches Team, mit fröhlicher Projektleiterin aus dem Raum.

Ist das nicht Geil??? Das ist mein Motor, welcher mich antreibt!

Heute ist mein Glückstag!

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JAAA, wenn ich jetzt noch am Tauchen wäre, stünde im Logbuch:“Hipp, Hipp, Hurra, es geht!!“.
Denn vor 5 Jahren, war der Rückengau. Und am Tag vor der OP kam der super gute Chef Neurochirurg zu einem Gespräch zu mir ins Zimmer und nahm mir sämtliche Hoffnung. Ich denke er wollte mir nicht zu viel Hoffnung machen und unterschätzte seine Operationsfähigkeiten.
Denn er sagte mir, meine Pfote werde gelähmt bleiben, da sei der Schaden zu gross und er hoffe mir wenigstens einen Teil der Schmerzen reduzieren zu können. Und er sagte auch, arbeiten werde so wohl nicht mehr gut möglich sein.

Aber nix da, ich wachte am 1.12.2011, wie hier schon mal beschrieben, aus der OP auf, hatte 0 Schmerzen und HUNGER. Zwei Stunden später als mein Mann zu mir ins Zimmer kam, war ich mit der Krankenschwester schon im Badezimmer und als mein Männe mich aus dem Bad kommen sah, traute er seinen Augen kaum. Anne ging vorsichtig aber ohne Humpeln auf ihn zu.

Die Schwäche im Bein ist nur noch selten zu spüren, darum heisst es ja auch „Prinzessinnenbein“. Und ansonsten, eben Hipp, Hipp, Hurra!!
Auch der Neurochirurg fand das Ergebnis richtig toll. Der strahlte bei der Abschluss Untersuchung nach 5 Wochen fast mehr als ich.

Ach ja und ich nahm mir heute Zeit fürs Yoga, das tat enorm gut, auch wenn ich nach 15 Minuten von 60 fand, es reiche bereits mit den vielen Abfolgen vom Hund mit hängendem Kopf übers Brett zur Kobra und dann zurück und und und.

Aber dann ging es doch und die Zeit verflog. Auch bei der Arbeit, da rannte sie richtig. Hätte mich ein Mitarbeiter heute nicht für unser Projektmeeting abgeholt, hätte ich es verpasst, bzw hätte mich eventuell gewundert wo mein Team steckt und es dann bemerkt. Aber für so etwas hat man ja liebe Mitarbeiter, welche einen nett abholen und lieb fragen:“Sagst du das Meeting ab??“